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Kawai CN-Serie: CN-201 & CN-301

  • Wer keine Kompromisse bei Spielgefühl und Klavierklang machen möchte, findet bei den Kawai CN-Modellen das perfekte Verhältnis zwischen Ausstattung, Preis und Qualität.
  • Tastatur und Klang sind selbst beim kleineren Modell der CN-Serie auf top Niveau.
  • CN-201 und CN-301 heißen die neuen Modelle der Kawai CN-Serie.
Kawai CN-Serie (Bildquelle: Kawai)
(Bildquelle: Kawai)

Die E-Piano-Modelle der Kawai CN-Serie könnte man auch als die Einsteigerklasse des japanischen Herstellers bezeichnen. Mit der hohen Qualität bei Spielgefühl und Klavierklang entsprechen die CN-Modelle aber durchaus den Anforderungen von Fortgeschrittenen – Digitalpianos für die ganze Familie. Man kann zwischen zwei Preis- und Ausstattungsklassen wählen: Kawai CN-201 oder Kawai CN-301.

Die Kawai-CN-Serie beinhaltete bislang noch drei Modelle – CN-17, CN-29 und CN-39. Das kleinste E-Piano war dabei sozusagen Kawais Anfänger-Homepiano, welches unterhalb von 1.000,- Euro erhältlich war. Der Hersteller ersetzte es 2021 durch das KDP-120, das sich in der Ausstattung von Tastatur und Gehäuse nun deutlich von der Kawai CN-Serie absetzt.

Tipp: Wer Geld sparen möchte, findet in der Übergangsphase zur neuen CN-Serie noch das Kawai CN-29, das als „Auslaufmodell“ günstig zu haben ist.

Kawai CN-29 B

Kawai CN-29 B

Kundenbewertung:
(15)

Modellvarianten der Kawai CN-Serie

Alle Modelle der Kawai CN-Serie sind in drei Gehäusevariationen erhältlich: Rosenholz sowie Schwarz und Weiß satiniert. Dass wir es hier mit Digitalpianos der gehobenen Einsteigerklasse zu tun haben, vermitteln die Vorderbeine der gut verarbeiteten Gehäuse, die nicht nur optisch ihre Wirkung haben, sondern auch soliden Stand der Geräte gewährleisten.

CN-201 und CN-301 besitzen die klassische Ausstattung eines Digitalpianos im Homepiano-Design: Eine in das Innere des Gehäuses versenkbare Tastaturabdeckung und ein Notenhalter, der sich im Neigungswinkel variieren lässt. Es gibt drei Pedale für Soft, Sostenuto und Sustain. Die „Grand Feel“-Mechanik sorgt für eine authentische Aktion der Pedale. Als Einsteiger unterschätzt man diesen Punkt unter Umständen: Auch die Pedale – vor allem das Sustain-Pedal – haben ihren Anteil an einem authentischen Spielgefühl eines Digitalpianos.

Kawai CN-201 im Test

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Das kleinere Modell wendet sich an Einsteiger, die die wesentlichen Dinge Klavierklang und Tastatur in den Mittelpunkt stellen möchten. Die Klangerzeugung ist mit 192facher Polyfonie mehr als ausreichend dimensioniert und auch bei der Wiedergabe der Sounds detailreich und dynamisch.

Wer in diesem Punkt mehr erwartet, bekommt beim größeren Modell CN-301 eine größere Auswahl an Sounds, aber auch mehr Detailreichtum bei den Piano-Klängen. Ein Unterschied, den eher fortgeschrittene Spieler*innen erspüren können.

Ansonsten bekommt man beim CN-201 alles, was man von einem modernen Homepiano erwartet. Bluetooth für MIDI und Audio sowie USB-MIDI für die Kommunikation mit externem Equipment, Dual- und 4Hand-Funktion, Recorder sowie Piano-Apps, die von Kawai für Android- und iOS-Geräte kostenlos angeboten werden.

Jörg Sunderkötter

ZUM TEST

Das Kawai CN-201 spielt sich nicht nur komfortabel, es klingt auch toll. Die Verbesserungen des neuen Einstiegsmodells in die CN-Serie setzen bei den richtigen Punkten an: Spielgefühl und Klang.

CN-201 B :   1.449,00 €

ZUM ANGEBOT

CN-201 W :   1.449,00 €

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Spielgefühl auf hohem Niveau

In diesem Punkt sollte man keine Kompromisse eingehen, denn den Klavieranschlag möchte man möglichst authentisch erleben – das gilt insbesondere auch für Einsteiger und Anfänger am Digitalpiano. Kawais jahrzehntelanger Erfahrung als traditioneller Klavierhersteller darf man in diesem Punkt vertrauen: Die „Responsive Hammer III“-Tastaturen von CN-201 und CN-301 bringen für das authentische Piano-Feeling alles mit: Eine gut ausbalancierte  Graded Hammermechanik, Ivory-Touch und Druckpunktsimulation – dazu ein detailreicher und ausdrucksstarker Klavierklang, der alle pianistischen Artikulationen mitmacht.

Bei den CN-Modellen bekommt man Spiel- und Klangeigenschaften auf hohem Niveau, was auch den etwas höheren Preis zu vergleichbaren Mitbewerbern in der Preisklasse zwischen 1.000 und 2.000 Euro absolut gerechtfertigt. Wer im Spielgefühl noch höher einsteigen möchte, bekommt bei den Homepianos der Kawai CA-Serie echte Holztastaturen geboten. Das kleinste Modell CA-49 ist da ein guter Tipp – es wird aktuell sogar noch etwas günstiger als das Top-Modell der Kawai CN-Serie angeboten.

Tolles Spielgefühl: Beide CN-Modelle sind mit der Responsive Hammer III Tastatur ausgestattet. (Bildquelle: Kawai)
Tolles Spielgefühl: Beide CN-Modelle sind mit der Responsive Hammer III Tastatur ausgestattet. (Bildquelle: Kawai)

Verbesserungen der neuen Modelle

Bleiben wir noch beim Spielgefühl – dieses wurde bei den neuen Modellen CN-201 und CN-301 noch mal verbessert. Vor allem geht es dabei um Tastengeräusche, die jedes Digitalpiano mehr oder weniger erzeugt – bei einer Hammermechanik treten nun mal mechanische Geräusche auf. Diese werden – und da  liegt das Problem – individuell sehr unterschiedlich wahrgenommen. Generell verhalten sich Kawai Digitalpianos in diesem Punkt zurückhaltend, aber die bei CN-201 und CN-301 verbaute neue Version der „Responsive Hammer III“-Tastatur arbeitet noch leiser. Es ergibt sich außerdem ein noch komfortableres Spielgefühl.

Hochwertiger Sound

Auch in diesem Punkt hat Kawai bei der CN-Serie nachgebessert: Die Wiedergabesysteme, welche mit 2×20 Watt einen kräftigen und sauberen Gesamtklang erzeugen, lassen sich per Tone Control an Aufstellungsort und Spielverhalten anpassen. Wer lieber mit moderater Lautstärke musiziert, wird sich über das neue Feature namens Low Volume Balance freuen. Es sorgt im unteren Lautstärkebereich dafür, dass der Sound des E-Pianos auch hier voluminös wirkt.

Damit nicht nur über die eingebauten Lautsprecher, sondern auch beim Spielen über Kopfhörer für optimalen Sound gesorgt ist, bietet die Kawai CN-Serie zwei spezielle Funktionen: „Spatial Headphone Sound“ (SHS) sorgt für eine räumliche Klangwahrnehmung, während unter „Phones Type“ das Klangverhalten auf den jeweils verwendeten Kopfhörer-Typ angepasst wird. Dabei lässt sich zwischen offenen, geschlossenen, halbgeschlossenen und In-Ear-Systemen unterscheiden.

Über Bluetooth-Audio Playalongs und Musik an das Lautsprechersystem des Pianos streamen. (Bildquelle: Kawai)
Über Bluetooth-Audio Playalongs und Musik an das Lautsprechersystem des Pianos streamen. (Bildquelle: Kawai)

Bluetooth für MIDI & Audio

Die Kommunikation mit externen Geräten wie Musikcomputer, Smartphone oder Tablet erledigen die CN-Modelle drahtlos. Die Bluetooth-Schnittstelle unterstützt dabei zwei Anwendungen: 

  1. Bluetooth-MIDI: Sowohl die Verbindung zu den kostenlos angebotenen Piano-Apps als auch Recording mit einer DAW oder Notationsprogrammen lassen sich über Bluetooth-MIDI mit den Kawai CN-Modellen verbinden.
  2. Bluetooth-Audio: Als neues Feature bei den neuen Modellen CN-201 und CN-301 gibt es die Möglichkeit, Musik vom Smartphone drahtlos an das Wiedergabe-System der Pianos zu übermitteln – vorteilhaft beim Spielen mit Playalongs oder bei Online-Lessons. Einen Unterschied zu anderen Fabrikaten macht die Funktion „Bluetooth Audio Volume“. Hier lässt sich die Lautstärke des Zuspielers abschwächen, aber auch verstärken.

Ein Unterschied zwischen den beiden Bluetooth-Funktionen: Bluetooth-MIDI arbeitet grundsätzlich bi-direktional, während Bluetooth-Audio als One-Way-Kommunikation nur den Audio-Empfang erlaubt. Die verzögerte Audio-Übertragung (Latenz) macht das Spielen über Bluetooth-Lautsprecher bzw. BT-Kopfhörer unmöglich – das gilt grundsätzlich für alle Digitalpianos.

>>>Mehr über Digitalpiano und Bluetooth

Leicht zu bedienen: Selbst das kleine Modell CN-201 ist mit einem Display ausgestattet. Noch einfacher geht's mit der App PianoRemote, kostenlos erhältlich für iOS & Android. (Bildquelle: Kawai)
Leicht zu bedienen: Selbst das kleine Modell CN-201 ist mit einem Display ausgestattet. Noch einfacher geht's mit der App PianoRemote, kostenlos erhältlich für iOS & Android. (Bildquelle: Kawai)

Kawai CN-Serie & Piano-Apps

Die CN-Modelle sind smarte E-Pianos, die sich komplett über die App namens PianoRemote steuern lassen. Zwar ist die Handhabung über die Display-basierten Bedienpanel schon gut gelöst, aber über eine Piano-Remote-App geht’s noch besser.

Optisch sehr schön aufbereitet gelingt der Zugriff auf die Auswahl der Klänge per Touch-Bedienung bei Smartphone oder Tablet tatsächlich sehr komfortabel. Vor allem die tiefergreifenden Funktionen wie Virtual Technician lassen sich per App intuitiver handhaben.

Klavier lernen und üben mit den CN-Modellen

Als zweite App im Bunde dreht sich bei PiaBookPlayer alles um das Klavierlernen und -üben mit den CN-Modellen. In den Instrumenten eingespeichert befindet sich eine breite Basis an klassischen Klavieretüden von Czerny, Burgmüller, Chopin, sowie Alfred’s Basic Library Lesson Book (Level 1A und 1B).

Das Anwählen und Abspielen der Etüden bei variablem Tempo funktioniert auch über PianoRemote, PiaBookPlayer ermöglicht darüber hinaus auch die Notendarstellung. Damit wird der echte Klavierunterricht nicht überflüssig, aber die Lesson-Funktion ist beim täglichen Üben eine hilfreiche Ergänzung, wobei man die Etüden auch für die linke und rechte Hand getrennt wiedergeben lassen kann.

Dann gibt’s noch die Concert Magic Songs – nichts für richtige Klaviereinsteiger, sondern vielmehr eine Funktion für alle, die noch nie ein Musikinstrument in der Hand hatten: Man schlägt einfach die Rhythmik eines Stücks, und das Piano spielt im umfangreichen Arrangement dann bekannte Stücke wie z.B. Für Elise von L.v. Beethoven.

Digitalpianos für die ganze Familie: Kawai CN-Serie. (Bildquelle: Kawai)
Digitalpianos für die ganze Familie: Kawai CN-Serie. (Bildquelle: Kawai)

Große Konzertflügel

Die Klavierklänge der beiden CN-Modelle sind in zweifacher Hinsicht bemerkenswert: Einmal überzeugt der große brillante Klang, und dann zeigen die Sounds eine große Flexibilität in den Ausdrucksmöglichkeiten. Die Basis bilden die Konzertflügel Shigeru Kawai SK-EX und Kawai EX. Der Shigeru klingt dabei reichhaltig, offen und transparent, wobei der Sound eine nuancenreiche Dynamik zwischen Pianissimo und Fortissimo liefert. Der EX ist dann wiederum etwas kräftiger im Bass und markanter im Tonansatz – sehr gut auch für Jazz, Rock und Pop.

Aber für welches Musikgenre auch immer man einen Pianoklang braucht, mit den Piano-Sounds der CN-Serie wird man immer etwas Passendes finden – es gibt zahlreiche Presets, die schon perfekt eingestellt sind. Das CN-301 hat hier die größere Bandbreite zu bieten – hier gibt’s auch noch den Kawai SK-5 Flügel dazu.

Intonieren mit Virtual Technician

Was die klangliche Flexibilität der Kawai Klangerzeugungen betrifft: Diese ist nicht nur bemerkenswert, sondern in einigen Details konkurrenzlos. Zunächst einmal stimmt hier das Zusammenspiel der Klangdetails: Saitenresonanzen, Dämpfer- und Pedalgeräusche, Duplex-Scale – all diese subtilen Details werden berücksichtigt und erzeugen im dynamischen Zusammenhang ein realistisches Klangverhalten.

Mit Hilfe des Virtual Technician kann man gezielt auf das Klangverhalten Einfluss nehmen, je nachdem, ob man etwa einen mehr oder weniger resonanten Klavierklang wünscht. Bemerkenswert allerdings ist die Voicing-Funktion der Kawai Klangerzeugung, welche eine virtuelle Intonierung des Konzertflügels erlaubt: Perkussiver und direkter Tonansatz oder eher offener Klang oder gedämpftes Klangverhalten? Kein Problem: Mit dem Virtual Technician sind solche Settings im Handumdrehen erledigt.

Klangvielfalt in der CN-Serie

Außer den akustischen Konzertflügeln besitzen beide CN-Modelle auch ein Upright-Piano. Ein klarer Klavierklang, der nicht zu schummrig und auch nicht schräg klingt. Der Sound funktioniert sehr schön mit Klassik, aber natürlich auch in Popmusik, Singer/Songwriter-Stil oder Neoklassik.

E-Piano-Sounds sind auch an Bord, wobei Vintage Keyboards wie Fender Rhodes, Wurlitzer und auch DX7-Piano-Sounds dabei sind. Die Qualität ist auch bei diesen Sound hervorragend. Darüber hinaus gibt es diverse Orgel-Sounds für die Themenbereiche Jazz, Gospel, Church. Beim Kawai CN-301 wiederum geht’s detaillierter zu: Hier gibt es sogar die Sakralorgelklänge Diapason und Diapason Octave.

Strings, Pads, Choir sowie Gitarre und Bass-Gitarre runden das Angebot ab. Die Anzahl der verfügbaren Sounds ist ein wenig unterschiedlich – das CN-201 bietet 19 Sounds, während beim CN-301 aus insgesamt 45 Sounds gewählt werden darf.

Dual, Split, 4Hands

Beim kleineren Modell CN-201 gibt es zwei Möglichkeiten. Dual nennt sich hier die Layer-Funktion, die zwei verschiedene Sounds gleichzeitig spielbar macht. 4Hands hingegen teilt die Tastatur in zwei Bereiche, die in gleicher Tonhöhe gespielt werden können – optimal für den Klavierunterricht.

Das CN-301 bietet außerdem noch eine Split-Funktion, die dann wiederum zwei verschiedene Klänge für linke und rechte Hand kombinieren kann. Im Split-Menü lassen sich dafür außerdem die Lautstärke-Balance, ein beliebiger Splitpunkt, die Oktavierung und das Sustain-Pedal (On/Off) einstellen. 

Einsteiger-Pianos auf hohem Niveau

Egal, welches der CN-Modelle man anspielt, man spürt die gehobene Qualität dieser E-Pianos. Fortgeschrittenen vermittelt sich dieses Niveau sofort, was auf die gute Abstimmtung von Tastatur und den exzellenten Klavierklängen zurückzuführen ist. Wer in puncto Spielgefühl und Klavierklang bei einem Digitalpiano der Einsteigerklasse keine Kompromisse machen will, kann bei den beiden Modellen der Kawai CN-Serie nichts falsch machen. 

Wer bei der Tastatur noch höher einsteigen möchte, sollte sich unbedingt auch die mit Holztastaturen ausgestatteten Digitalpianos der Kawai CA-Serie anschauen.

Kawai CN-Serie – Überblick

Erhältlich ab: Herbst 2022
Tastatur: Responsive Hammer III (RH3), Druckpunktsimulation, Ivory Touch
Polyfonie: 192 Stimmen (CN-201), 256 Stimmen (CN-301)
Klangerzeugung: Progressive Harmonic Imaging, 19 Sounds (CN-201) bzw. 45 Sounds (CN-301)
Piano-Apps: PianoRemote (Android & iOS) PiaBookPlayer (Android & iOS)
Hersteller/Vertrieb: Kawai

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