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Kawai CA-Serie: Digitalpianos mit Holztastatur

  • Mit den vier Modellen der Kawai CA-Serie bekommt man hochwertige Homepianos im Preissegment zwischen etwa 1.950 und 3.900 Euro.
  • Jedes Modell besitzt Ausstattungsmerkmale von Hybrid Pianos. Unterschiede zwischen den Modellen macht Kawai bei Gehäuseausführung, Lautsprechersystem und Klangerzeugung.
  • Wer ein Digitalpiano der Kawai CA-Serie kauft, darf ein exzellentes Spielgefühl erwarten. Eine Holztastatur mit hochwertiger Hammermechanik bekommt man bereits beim kleinsten Modell CA49.
Das Top-Modell der CA-Serie ist im Design ein klassisches Digitalpiano, aber es bietet Ausstattungsmerkmale eines Hybrid Digitalpianos: Holztastatur mit einer Flügel-ähnlichen Hammermechanik und ein Resonanzboden-System. (Bildquelle: Kawai)
Das Top-Modell der CA-Serie ist im Design ein klassisches Digitalpiano, aber es bietet Ausstattungsmerkmale eines Hybrid Digitalpianos: Holztastatur mit einer Flügel-ähnlichen Hammermechanik und ein Resonanzboden-System. (Bildquelle: Kawai)

Wer sich für ein Kawai Digitalpiano der Modellreihe „Concert Artist“ entscheidet, bekommt bereits ab der mittleren Preisklasse ein Instrument mit Qualitätsmerkmalen eines Hybrid Digitalpianos. Selbst beim kleinsten Modell CA49 darf man das luxuriöse Spielgefühl einer Holztastatur genießen, während das Top-Modell CA99 sogar mit einem Transducer-Resonanzboden ausgestattet ist.

… realistisches Spielgefühl, das selbst bei professionellen Pianisten hohe Anerkennung findet.

Das 2019 erschienene Top-Modell der neuen CA-Serie hebt sich im Design vom Rest der Serie ab, denn das Gehäuse orientiert sich am Aufbau eines Kleinklaviers. Auf den ersten Blick könnte man das CA99 glatt für ein akustisches Upright-Piano halten.

Ansonsten sollte man sich aber auch vom klassischen Homepiano-Design der übrigen Instrumente aus der Kawai CA-Serie nicht täuschen lassen. Drinnen steckt hochwertige Technik – in elektronischer sowie auch mechanischer Hinsicht. Insbesondere in letzterem Punkt profitieren die Digitalpianos von Kawais langjähriger Erfahrung als traditioneller Hersteller akustischer Flügel und Klaviere.

 

Das Kawai CA99 könnte man glatt für ein akustisches Kleinklavier halten. (Bildquelle: Kawai)
Das Kawai CA99 könnte man glatt für ein modernes akustisches Kleinklavier halten. (Bildquelle: Kawai)

Ebony & Ivory – Digitalpiano mit Holztastatur

Mit Ivory-Touch und Holztasten innovierte Kawai bereits Ende der 1990er Jahre den Digitalpiano-Markt. Die Instrumente der CA-Serie waren damals die ersten klassischen Digitalpianos, welche eine Holztastatur vorweisen konnten. Heute weiß man: Wer ein Kawai Digitalpiano kauft, darf ein exzellentes Spielgefühl erwarten. Vor allem trifft dies für die Modelle der CA-Serie zu, denn Kawai entwickelte die CA-Serie weiter und verbesserte mit jeder neuen Generation den Tastatur-Typ, die Hammermechanik und die Sensortechnik.

Aktuell wird bei den beiden größten Modellen CA99 und CA79 eine Grand-Feel-III-Mechanik sowie Holztasten mit synthetischen Ivory & Ebony-Touch-Oberflächen verbaut. Daraus resultiert ein außergewöhnlich realistisches Spielgefühl, das selbst bei professionellen Pianisten aus Jazz und Klassik hohe Anerkennung findet. Bei den kleineren Modellen besitzen die weißen Tasten eine Ivory-Touch-Oberfläche.

Die Tastaturen: Grand Feel Compact & Grand Feel III

Die Modelle CA49 und CA59 ermöglichen den preiswerten Einstieg in Kawais „Holzklasse“. Es liegt daher nahe, dass die hier verbaute Hammermechanik-Tastatur (Grand Feel Compact) eine andere Qualitätsstufe darstellt neben dem Tastaturtyp, der bei den beiden großen Modellen CA79 und CA99 verbaut ist: Grand Feel III. Zunächst scheinen beide Tastaturtypen zum Verwechseln ähnlich. Die Grundkonstruktion ist zwar gleich, aber es sind hier Details zu unterscheiden, die sich spürbar auf das Spielverhalten der Instrumente auswirken.

Wenn man die beiden Tastaturmodelle genauer betrachtet, dann sind die markanten Unterschiede bei der Tastenlänge und der Hammermechanik zu sehen:

  1. Tastenlänge: Sowohl der vordere Teil bis zum Waagebalkenstift als auch der hintere Abschnitt vom Waagebalkenstift zum Tastenende sind bei der Grand Feel III größer dimensioniert als bei der kleineren Grand Feel Compact-Tastatur.
  2. Hammermechnanik: Das gesamte Hammerelement ist länger, aber auch die Hämmergewichte sind bei der Grand-Feel-III-Hammermechnanik größer als bei der Grand Feel Compact.

Mit diesen beiden Details ist die Taste bei der Grand Feel III anders ausbalanciert. Im Vergleich zu den kleineren Modellen spürt man daher ein komfortableres Spielgefühl mit differenzierterem Anschlag bei CA79 und CA99. Neben dem Faktor „Tastatur“ kommt hier noch die SK-EX-Rendering-Klangerzeugung hinzu, welche die notwendigen Nuancen im Klang überhaupt möglich macht.

Komfortable Bedienung über Touch-Display

An der linken Seite neben der Tastatur befindet sich ein Farbdisplay zur Handhabung aller Funktionen. Es hat nicht nur in etwa die Größe eines Smartphones, es lässt sich auch so bedienen – per Berührung der Display-Oberfläche. Die Menüs sind sehr übersichtlich mit hauptsächlich grafischen Elementen gestaltet, die Bedienung ist kinderleicht.

Die beiden kleineren Modelle sind hier etwas schlanker ausgestattet, dennoch bekommt man hier ein gewisses Maß an Bedienkomfort dank hochauflösendem OLED-Display. Hier bedient sich Kawai bei den Modellen CN29 und CN39.

Kawai CA98 komfortable Bedienung über Touch Display
Das Touch-Bedienfeld ist etwa so groß wie der Bildschirm eines Smartphones und lässt sich ganz ähnlich bedienen.

Hammermechanik & Druckpunktsimulation

Inzwischen weisen auch andere Hersteller Instrumente als Digitalpianos mit Holztastaturen aus, aber bei keinem Homepiano in der Preisklasse zwischen knapp unter 2.000 und 4.000 Euro ist das Konstrukt aus Tastatur und Hammermechanik so konsequent umgesetzt wie bei den Digitalpianos der Kawai CA-Serie.

Mehr erfahren: Digitalpianos mit Holztastatur – welche Unterschiede gibt es?

Die Holztastatur allein ist nicht der Grund für das hervorragende Spielgefühl der Kawai CA-Serie, denn auch bei der Hammermechanik macht Kawai einen Unterschied. Es handelt sich hier nicht um eine Mechanik, bei welcher die Hämmer auf platzsparende Weise unterhalb der Tasten „gefaltet“ angeordnet sind. Bei den Kawai Digitalpianos befindet sich die Hammermechanik – ganz wie bei einem Flügel – oberhalb der Tastatur. Die Hämmer werden durch die Tasten nach oben geschleudert.

Die Hammermechaniken bei der Kawai CA-Serie sind nicht ganz so komplex aufgebaut wie bei einem echten Flügel. Aber sie vermitteln eine realistische Tastenführung und Gewichtung beim Spielen, wobei auch Druckpunktsimulation zum Tragen kommt. Dank 3fach-Sensor-System wird die Bewegung der Taste fein auflösend an die Klangerzeugung übertragen. Perfekte Kontrolle im Pianissimo, Repetition und das gezielte Auslösen aus dem Tastenweg heraus – alles das sorgt für das hochwertige Spielgefühl dieser Tastaturen.

Kawai CA99 mit Grand Feel III Mechanik (Bildquelle: Kawai)
Die „Grand Feel III“-Mechanik des Kawai CA99 im Modell: 1. Dreifach-Sensor-System, 2. Druckpunktsimulation, 3. gewichteter Hammer, 4. Waagebalkenstifte, 5. Massivholztaste, 6. graduiertes Gegengewicht, 7. synth. Elfenbein-Decklage (Ivory-Touch), 8. synth. Ebenholz-Decklage (Ebony-Touch). (Bildquelle: Kawai)

HighEnd Piano-Sampling: Progressive HI, HI-XL, SK-EX Rendering

In der aktuellen Kawai CA-Serie findet man drei Generationen der Harmonic-Imaging-Klangerzeugung vor. Grundsätzlich gibt es dabei sehr viele Ähnlichkeiten, aber auch essentielle Unterschiede hinsichtlich der Leistungsmerkmale. Wichtig zu wissen: Bei allen aktuellen Harmonic-Imaging-Typen von Kawai werden die Piano-Sounds aus einem 88-Noten-Sampling gebildet.

Progressive Harmonic Imaging kommt beim kleineren Modell CA49 zum Einsatz. Die Polyphonie beträgt hier 192 Stimmen. Das weiterentwickelte Harmonic Imaging XL findet man bereits beim nächsten Modell, dem CA58, vor. Unterschiede sind hier die Polyphonie (256 Stimmen) und die durchschnittlich 120% größere Aufnahme-Länge des Piano-Sampling. Auch ist die dynamische Auflösung der Sounds in der XL-Variante verbessert. Den Unterschied zum CA49 spürt man deutlich, obwohl CA49 und CA59 mit der gleichen Grand-Feel-Compact-Mechanik ausgestattet sind.

Bei den Top-Modellen CA79 und CA99 bildet das Harmonic Imaging XL die Grundlage. On top gibt es dann aber noch Kawais neuste Entwicklung: SK-EX Rendering. Daher unterscheiden diese Pianos zwischen den beiden Funktionsbereichen PIANIST- und SOUND-Modus. Im PIANIST-Modus kommt das SK-EX Rendering zum Einsatz und ermöglicht eine mehrdimensionale Klangsimulation, die noch einmal mehr Nuancen abbilden kann als Harmonic Imaging XL.

PIANIST-Mode: Piano-Sounds vom Feinsten

Dank Mehrkanaltechnik und hochauflösendem Resonanz-Modeling besitzen die Piano-Sounds des PIANIST-Mode fantastische Ausdrucksmöglichkeiten. Insbesondere die Resonanzen verhelfen den Akustikpiano-Sounds zu einer bisher nicht gekannten Lebhaftigkeit und Transparenz. Die Klänge reagieren auf feinste Nuancen im Anschlag.

So wie bei einem echten akustischen Klavier, muss man lernen, diese Feinheiten herauszuspielen. Der Mix aus gehaltenen, pedalisierten und akzentuierten Tönen erzeugen im polyphonen Spiel den akustischen Zusammenhang über die Saitenresonanzen. Die Mehrkanal-Aufnahmetechnik steuert den Piano-Sounds dann noch die räumliche Qualität bei.

So klingt ein Jazzpiano authentisch nach der Closed-Mikrofonierung einer Studio-Aufnahme und ein Klassik-Piano die konzertante Weite bekommt. Bemerkenswert daran ist, dass alles in den gleichen Basis-Sounds SK-EX Shigeru Kawai und Kawai EX Konzertflügeln steckt. Man kann sich das in etwa so vorstellen, dass man virtuell seinen Konzertflügel aus dem Recording-Studio hinaus auf die Bühne eines großen Konzertsaals schiebt.

Virtual Technician – Piano-Tuning eingebaut

Darüber hinaus lassen sich die Akustikpiano-Sounds mit dem Virtual Technician nach individuellen  Vorstellungen gestalten, wobei man Klangdetails wie Saitenresonanz, Damper-Noise, Key-Off-Effekt einstellen kann. Ebenso kann man per Intonation auf das grundlegende Klangverhalten Einfluss nehmen. Mal eine getragene Klavierbegleitung bei geschlossenem Flügeldeckel, dann ein spritziges Jazz-Solo mit konturierten Akzenten – alles kein Problem mit diesen flexiblen Piano-Sounds. Dies ist tatsächlich ein herausragendes Feature der Kawai Digitalpianos.

Die Virtual Technician-Funktionen stellt mittels der gleichnamigen iPad-App nochmals ein Plus an Bedienkomfort dar, von dem alle Modelle der Kawai CA-Serie profitieren. Apropos Piano-App: Das kleine Modell CA49 kann drahtlos via Bluetooth-MIDI mit externen Geräten Kontakt aufnehmen. Die anderen Modelle CA59, CA79 und CA99 lassen sich per Bluetooth mit Mobilgeräten und Computer koppeln, etwa für Bluetooth-MIDI- oder Bluetooth-Audio-Anwendungen. Außer der Virtual Technician App (iPad only) bietet Kawai noch die App „Piano Remote an, die ebenso kostenlos erhältlich ist – allerdings für iOS- und Android- Geräte.

Kawai Virtual Technician als iPad App
Der Virtual Technician von Kawai als Tablet-App

Hochwertiges Soundsystem – sogar mit akustischem Resonanzboden

Jeder Tontechniker weiß: Die gesamte Klangqualität ist nicht besser als das schwächste Glied der Signalkette. Damit die tollen Sounds der Kawai Digitalpianos ihr Klangpotenzial voll entwickeln können, setzt man auf hochwertige Klangkomponenten bis hin zum Lautsprechersystem. Besonders gilt dies für die beiden großen Modelle CA79 und CA99. 

Hier verbaut Kawai ein Soundsystem, das in Kooperation mit dem High-End-Audio Spezialisten Onkyo speziell für die Wiedergabe von Digitalpianos entwickelt wurde. Eine Neuerung der aktuellen CA-Serie ist das 360-Grad-Lautsprechersystem, das für eine räumliche Klangabstrahlung sorgt. Beim Topmodell CA99 wird dies noch durch einen akustischen Resonanzboden ergänzt.

Transducer Resonanzboden

Damit hat Kawai ein Alleinstellungsmerkmal geschaffen. Kein anderer Hersteller verbaut akustische Resonanzböden in Digitalpianos. Das Topmodell CA99 darf man aufgrund dieses Details auch als vollwertiges Hybrid-Digitalpiano betrachten. An die Stelle von Saiten und Steg treten hier Transducer, welche die Schwingungen der elektronischen Klangerzeugung mechanisch auf den Resonanzboden übertragen.

Mit dem Resonanzboden-System meistert Kawai ein grundsätzliches Problem von Digitalpianos, denn das komplexe Klangverhalten eines echten Resonanzbodens lässt sich selbst mit dem aufwendigsten Lautsprecher-System nur schwer simulieren. Die Klangabstrahlung verläuft bei einem Lautsprecher grundsätzlich in eine Richtung, während ein Resonanzboden omnidirektional arbeitet. Entsprechend räumlich wirkt der Sound des CA99 im Vergleich zu jedem Digitalpiano mit herkömmlichem Lautsprechersystem.

Ein positiver Nebeneffekt: Mithilfe des Resonanzboden-Systems setzt sich das Klangerleben bis in die Fingerspitzen fort. Die per Transducer erzeugten Gehäusevibrationen lassen einen die Schwingungen des Klangs spüren – wie bei einem echten Flügel.

Der akustische Resonanzboden ist ein besonderes Ausstattungsmerkmal des Kawai CA99. Die elektronischen Klangsignale werden über einen Transducer gewandelt, um den Resonanzboden in Schwingung zu versetzen. (Bildquelle: Kawai)
Der akustische Resonanzboden ist ein besonderes Ausstattungsmerkmal des Kawai CA99. Die elektronischen Klangsignale werden über einen Transducer gewandelt, um den Resonanzboden in Schwingung zu versetzen. (Bildquelle: Kawai)

Lernfunktionen eingebaut

Alle Modelle der Kawai CA-Serie sind mit Funktionen ausgestattet, die beim Klavierlernen und Üben hilfreich sind. Dies sind zunächst Metronom und Recorder, wobei letzterer die MIDI- und Audio-Aufnahme ermöglicht. Man kann direkt auf einen USB-Stick aufnehmen, um die WAV oder MP3-Dateien z.B. im Audio-PC zu nutzen. Fest eingespeichert findet man 29 Musikstücke aus der Klavierliteratur mit Etüden, Fingerübungen und Klassikern von Czerny, Burgmüller, Bach etc. 

Klavierspielen erleben mit Concert Magic

Außerdem gibt es die Concert-Magic-Funktion mit ca. 170 eingespeicherten Musikstücken. Concert Magic könnte man auch als Lernfunktion bezeichnen, setzt im pianistischen Werdegang aber ganz vorne an: Damit können absolute Anfänger die ersten Töne an einem Digitalpiano erleben – und zwar mit perfektem Sound. 

Die Concert-Magic-Songs werden professionell intoniert vom Sequenzer abgespielt, die korrekte Fluss der Musik hängt aber vom Input der Tastatur ab. Dazu muss man nicht die richtigen Tasten spielen oder Noten lesen können: Ein Finger genügt, nur die Rhythmik muss stimmen. Eine clevere Möglichkeit, den ersten Kontakt zum Musikmachen herzustellen.

Die Modelle der Kawai CA-Serie im Test

Wer beim Kauf eines Mittelklasse-Homepianos ein Digitalpiano mit Holztastatur will, kommt an der Kawai CA-Serie nicht vorbei. Bereits das kleinste Modell ist mit hochwertigen Holztasten und Hammermechanik ausgestattet – das ist in der Preisklasse knapp unter 2.000 Euro ohne jede Konkurrenz. Ebenso einzigartig das Topmodell CA99 mit seinem akustischen Resonanzboden.

Testberichte, die im Detail auf die Ausstattung eingehen, findest du in der Übersicht. In den Testberichten geht es vor allem darum, die Unterschiede zwischen den Modellen in Klang- und Spielverhalten einzuschätzen. 

1. Kawai CA99 – vom Klavier kaum zu unterscheiden

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Das Topmodell Kawai CA99 überzeugt schon optisch durch sein Upright-Design. Aber auch die Ausstattung ist konsequent: Grand-Feel-III Mechanik, echte Holztastatur, SK-EX Rendering, 360-Grad-Lautsprechersystem mit Resonanzboden.

Jörg Sunderkötter

ZUM TEST

Die Komponenten Tastatur, Mechanik, Klangerzeugung, Gehäuse und Wiedergabesystem vermitteln in der Summe ein Klangverhalten und Spielgefühl, das von einem echten Klavier kaum noch zu unterschieden ist.

2. Kawai CA79 – fast wie das Top-Modell

Man verzichtet hier lediglich auf den akustischen Resonanzboden. Ansonsten ist das CA79 in so ziemlich allen anderen Details identisch mit dem Top-Modell.

Jörg Sunderkötter

ZUM TEST

Im Vergleich zum Topmodell sind nur zwei große Unterschiede zu nennen: Das Transducer-Resonanzboden-System und das Kleinklavier-Design. Ansonsten bekommt man mit dem CA79 eine gehobene Ausstattung, die in fast allen Belangen identisch ist mit dem CA99.

3. Kawai CA59 – für anspruchsvolle Einsteiger und Fortgeschrittene

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Bei der Grand-Feel-Compact-Tastatur identisch mit dem kleinsten Modell, ansonsten aber verspricht die größere Klangerzeugung Harmonic Imaging XL mehr Spielspaß durch spürbar mehr Klangnuancen.

Jörg Sunderkötter

ZUM TEST

Das Kawai CA59 kann mit hervorragenden Pianoklängen und einem hochwertigen Wiedergabesystem überzeugen. Die Echtholztastatur ist das Top-Feature des CA59.

CA-59 B :   2.549,00 €

ZUM ANGEBOT

4. Kawai CA49 – Einstieg in Kawais „Holzklasse“

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Das günstigste Homepiano mit einer echten Holztastatur. Mit Grand-Feel-Compact-Tastatur und 192facher Polyphonie der Tipp für Einsteiger, die nicht mehr als ca. 2.000 Euro ausgeben möchten.

Jörg Sunderkötter

ZUM TEST

Der Einstieg in die Hybrid-Digitalpiano-Klasse für unter 2.000 Euro. In dieser Preisklasse die beste Tastatur weit und breit.

CA-49 B :   1.849,00 €

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CA-49 W :   1.849,00 €

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CA-49 R :   1.849,00 €

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