Test: Casio PX-S3000 – Portable Piano mit Begleitautomatik

  • Das Casio PX-S3000 ist ein leistungsstarkes Portable Piano für unter 1.000 Euro.
  • In den Piano-Sounds dem kleineren Modell PX-S1000 recht ähnlich hat das PX-S3000 darüber hinaus eine Menge Spielspaß zu bieten: Begleitautomatik, Audio-Recorder, Sequenzer etc.
  • Der große Funktionsumfang macht eine gewisse Einarbeitung notwendig. Die zentralen Funktionen eines Digitalpianos sind aber einfach zu handhaben.
Casio PX-S3000 Portable Piano mit Begleitautomatik
(Bildquelle: Casio)

Im gleichen schlanken Gehäuse wie das Privia-Einsteigermodell PX-S1000 verpackt, zeigt sich das Casio PX-S3000 als flexiblere und klangstärkere Alternative. Den Piano-Qualitäten des Ersteren stellt das teurere Modell eine erweiterte Sound-Auswahl, eine Begleitautomatik und einen Audio-Rekorder zur Seite.

Die On-Board-Verstärkung liefert einen kraftvollen und sauberen Klang.

Lediglich 11,4 Kilo bringt das PX-S3000 auf die Waage, und die Abmessungen von 132,2 mal 23,2 mal 10,2 Zentimetern (B x H x T) entsprechen denen des PX-S1000. Damit zählt auch das PX-S3000 zu den kompaktesten Portable Pianos. Dennoch findet auf dem wahlweise schwarz oder weiß ausgeführten Gehäuse des S3000 ein stattliches Bedienfeld Platz. Die Optik des Instruments wertet eine gläsern wirkende Kunststoffplatte über der Benutzeroberfläche auf – modernes und schickes Hochglanz-Design.

Während das preiswertere S1000 mit 18 Sounds Spieler anspricht, die nur die Basisausstattung suchen, liefert das S3000 satte 700 Klänge (Tones). Diese hohe Anzahl ist natürlich auch den 200 Begleitstyles (Rhythms) an Bord geschuldet, die instrumentiert werden wollen, sowie für die Wiedergabe von General-MIDI-Songs gedacht. Bei einer Polyfonie von 192 Stimmen bleiben in der Klasse unter 1000 Euro keine Wünsche offen.

Den Testbericht zum Casio PX-S1000 lesen.

Casio PX-S3000 Touch Panel
Mit Hochglanz-Look und Touch-Panel sieht das Casio PX-S3000 sehr modern aus. (Bildquelle: Casio)

Panel mit modernem Touch

Wie am kleinen Bruder gibt es vor allem beleuchtete Tipptaster – allerdings in deutlich größerer Anzahl: So wurde einerseits an eine Tastergruppe zur Bank- und Sound- sowie Registration-Anwahl gedacht, andererseits an eine eigene Gruppe zur Steuerung der integrierten Begleitautomatik. Auch ein dreizeiliges Display mit dazugehörigen Funktionstipptastern bietet das S3000 gegenüber dem S1000. Sinn des aufgestockten Bedienfelds ist, dass am S3000 keine Tasten der Klaviatur mehr für die Sound- und Parameterumschaltung verwendet werden müssen – ein deutlicher Vorteil.

Casio PX-S3000 - Pitchbend plus zwei Controller-Regler
Die Controller können verschiedene Funktionen steuern: z.B. Effekt-Intensität.

Plug, play, control

Sogar zwei weitere Drehregler – die Knobs – und ein Pitch-Wheel haben links am S3000 noch Platz gefunden. Die Knobs lassen sich mit einem von 14 Sets von Parametern wie Brillanz und Hallintensität, Filter-Cutoff und Resonance oder Tastatursound- und Arranger-Lautstärke belegen – eine praktische Sache also, um wichtige Einstellungen mal kurz anzupassen oder Sounds live zu beeinflussen.

Die Tastatur des Casio PX-S3000 spielt sich gut

Die 88er-Klaviatur – es ist die gleiche wie beim kleinen Bruder S1000 – spielt sich angenehm: Sie ist recht schwer gewichtet und besitzt eine skalierte Hammermechanik. Zwar fehlt ihr ein dritter Sensor, und doch überzeugt sie mit guten Repetitionseigenschaften. Außerdem gefällt die angenehme Griffigkeit durch die angerauten Oberflächen. Fünf Dynamikkurven werden softwareseitig zur individuellen Anpassung geboten.

Ivory-Touch-Oberfläche des Casio PX-S1000
Die Zeichnung der Ivory-Touch-Oberfläche ist im Vergleich zu früheren Tastaturmodellen feiner. Auch die schwarzen Tasten sind leicht angeraut und erzeugen ein griffiges Spielgefühl. (Foto: Jörg Sunderkötter)

Einfache Bedienung, aber nicht immer selbstklärend

Die Bedienung des Portable Pianos hat Casio völlig neu und sinnvoll ausgetüftelt, selbsterklärend ist sie jedoch nicht immer. So wird etwa die rechte Tipptaster-Gruppe maßgeblich über einen Doppelpfeil-Funktionsbutton gesteuert. Dieser legt fest, ob die übrigen sechs Taster einer Gruppe für die Anwahl von Tones, Rhythms, Registrations oder Funktionen wie Split, Layer, Effekteinstellungen und andere gelten sollen.

Die zahlreichen Sounds sind in lediglich sechs Kategorien einsortiert und werden über „+“ und „-“ durchgeschaltet – da vermisst man natürlich schnell ein Endlosrad. Etwas tricky wird’s auch, wenn man für eine Split-Layer-Konfiguration unterschiedliche Oktavlagen und Volumes für die drei Parts (Upper 1 und 2, Lower) einstellen möchte. 

Dennoch findet man sich zurecht, man muss sich nur ein wenig einarbeiten. Letztendlich darf man den immensen Funktionsumfang des S3000 nicht unterschätzen – der ist in dieser Preisklasse längst nicht selbstverständlich. Da sollte eigentlich klar sein, dass der Blick in die Bedienungsanleitung zumindest anfangs nötig ist.

Casio Chordana Play Piano-App
Die kostenfreie App Chordana Play for Piano für iOS und Android bietet ebenfalls Player-Funktionen, sowohl für auf dem Mobilgerät gespeicherte MIDI- wie Audio-Songs. Die Notendarstellung gibt es für die im Piano integrierten MIDI-Songs. Zudem erleichtert die Remote-Funktion dieser App viele Bedienschritte.

Feine Flügelsounds bietet das Casio PX-S3000

Die sehr guten Flügelsounds „Grand Piano Concert“, „Grand Piano Bright“ und „Grand Piano Mellow“ sind auch die Aushängeschilder des PX-S3000. Das Basis-Multisample dieses Flügelklangs scheint wohl eine leicht veränderte Variante gegenüber dem S1000 zu sein. Aber es spielt auf einem tollen Niveau.

Ein in allen Lagen ausgewogener Piano-Sound, der sich dynamisch ausdrucksvoll spielen lässt. Die Saitenresonanzen und Damper Resonance im Pedal sowie virtuelle Flügelmechanikgeräusche reichern den Klang mit authentischen Details an. Wie beim kleinen Bruder lassen sich diese in der Intensität einstellen. Insgesamt ergibt das einen flexiblen, wertigen Flügelklang, wie man ihn in dieser Preisklasse selten vorfindet.

Noch mehr Pianos und Variationen

In der mit insgesamt 700 Einträgen nicht gerade kleinen Sound-Auswahl sind die für ein Portable Piano wichtigen Kategorien ziemlich gut besetzt. So finden sich allein in der Gruppe „Piano“ nicht nur ein tolles „Stage Piano“, sondern auch von Effekten lebende Klänge wie „Ambient Piano“, „Modulated Piano“ sowie „Strings Piano“ oder „Piano Pad“.

Ebenso viele Einträge gibt es in der Gruppe „E.Piano“, die viele gute Vintage Pianos versammelt wie Fender-Rhodes-, Wurlitzer- und FM-Pianos. Eine größere Auswahl an Pfeifen- und E-Orgeln, insgesamt gute Streicher- und Bläser-Abteilungen, viele Synth-Pads und -Leads aber auch sehr viele Gitarren und Bässe stecken ebenfalls im Speicher. Abgerundet wird der Sound-Speicher um diverse Ethno-Sounds sowie 31 Drum- und Percussion-Sets.

Viele der weiteren „Zusatz“-Sounds können qualitativ nicht mit den Akustik- und E-Pianos konkurrieren. Sie sind eher Durchschnittsware, und manche Solo-Streicher oder gesampelte Distortion-Gitarren wirken nicht wirklich zeitgemäß. Der Gesamteindruck ist aber durchaus befriedigend bis gut, und Arrangements vom S3000 klingen erfreulich ansprechend.

SP34 - 3fach-Pedal für Casio PX-S3000
Optional sind für das PX-S3000 ein Ständer in passendem Design (CS-68), eine – leider nicht daran zu befestigendes 3fach-Pedal (SP-34) sowie eine Transporttasche (SC-800P) erhältlich.

Piano spielen mit Split, Layer und DSP-Effekten

Alle Sounds lassen sich frei splitten und layern. Die Lautstärkenverhältnisse für den Lower- und die beiden Upper-Sounds sind dabei einstellbar. Die Effektabteilung liefert nicht nur die obligatorischen Hall- und Chorus-Masterblöcke mit jeweils zwölf Typen, sondern auch eine DSP-Unit. Manchen Sounds ist bereits ein fester DSP-Effekt zugewiesen. 

Darüber hinaus kann man aber jederzeit einen weiteren DSP-Effekt verwenden – das PX-S3000 stellt dazu 100 Presets mit unterschiedlichen Modulationseffekten von Phaser, Flanger und WahWah über Rotary, Drive und Distortion bis hin zu Amp- und Studio-Effekten oder auch einen Ring-Modulator zur Verfügung. Die Qualität der DSP-Effekte geht völlig in Ordnung.

Casio PX-S3000 Anschlüsse
Die Anschlüsse umfassen einen Standardklinken-Stereo-Ausgang fürs Andocken an eine externe Anlage, zwei Kopfhörerbuchsen vorne (Miniklinke), außerdem USB-to-Host, einen Audio-Eingang sowie Anschlüsse für das Sustainpedal, das optionale Dreifachpedal, ein Expression-Pedal und das externe Netzteil. Bluetooth für Audio-Zwecke wird ebenfalls geboten.

Kleine Speaker – voller Sound!

Die eingebauten ovalen 16-mal-8-cm-Lautsprecher mit 2 mal 8 Watt Leistung sind die gleichen wie im S1000. Das kompakte Wiedergabesystem liefert auch beim großen PX-Modell einen angenehm kraftvollen und rauscharmen Gesamtsound. Die Lautsprecher strahlen nach hinten ab, daher sollte man das Instrument nicht zu nah mit der Rückseite an einer Wand aufstellen. 

Der Sound bleibt nach vorne erfreulich durchsichtig, da über kleine Schlitze im Bedienpanel der Klang zusätzlich nach oben abgestrahlt wird. Auch den virtuellen Sourround-Effekt für das Wiedergabesystem findet man im S3000. Und für die externe Klangausgabe gibt es ja noch die Line-Ausgänge.

Casio PX-S3000 Begleitautomatik

Styles: Piano spielen mit Begleitautomatik

Bei den Digitalpianos mit Begleitautomatik sind die Arranger-Funktionen meistens überschaubar. Das Casio PX-S3000 überrascht insofern mit großem Funktionsumfang in dieser Sektion. Unter den 200 Rhythms sind viele Begleitungen, die zum Jammen motivieren und eine gute Übungshilfe darstellen, wenn es ums Bandspiel geht. Für die eigenen Registrierungen für Sound-Style-Konfigurationen stehen 96 Speicherplätze zur Verfügung. Neben einem One-Touch-Preset pro Rhythm mit passenden vorregistrierten Sound- und weiteren Einstellungen gibt es 310 Music Presets. Da steckt jede Menge Musik drin.

Die Auswahl von Pop, Rock und Dance über Jazz und Latin bis hin zu Walzer und Co. ist eher konservativ gehalten. Willkommen sind Extrabänke mit Balladen und Pianomusik-orientierten Begleitungen. Nichts für den europäischen Geschmack sind die recht zahlreichen asiatischen Styles.

Sequenzer, Audio-Playback und Recording-Funktion

Als 16fach multitimbrales Instrument und wegen der entsprechenden Sounds kann das S3000 General-MIDI-Files abspielen – vom USB-Stick oder einem kleinen internen Speicher. Die MIDI-Aufnahme ist auf immerhin drei Spuren (1 x System, 2 x Solo) möglich.

Audio-Songs können über den Audioeingang vom S3000 sowie via Bluetooth-Audio wiedergegeben werden. Auch eine Recording-Funktion dafür (WAV, 16 Bit, 44,1 kHz, stereo) bietet das Casio-Piano – wofür ein USB-Stick benötigt wird. Und wenn man vorhandene WAV-Songs entsprechend einer Casio-Diktion zuvor am Rechner umbenennt und sie auf einen Stick lädt, kann das Portable Piano auch mit diesen etwas anfangen.

Fazit: Superschlankes Design, viel Sound

Das PX-S3000 ist ein leistungsstarkes Portable Piano für unter 1000 Euro. Es lebt durch seine sehr guten Flügelklänge und die angenehm spielbare Tastatur. Die On-Board-Verstärkung liefert einen überraschend kraftvollen und sauberen Klang. Wenn lediglich die Piano-Sounds im Vordergrund stehen, dann sind das PX-S1000 und der große Bruder S3000 recht ähnlich. Wer mehr Spielspaß will, bekommt mit dem S3000 – bei etwas mehr als 300 Euro Aufpreis – doch sehr viel mehr geboten. 

Die Begleitautomatik ist ein super Tool zum Jammen und Üben, es gibt Klänge noch und nöcher aus sämtlichen Live-Kategorien sowie für umfangreiche MIDI-Arrangements. Song-Player und -Recorder-Features sowie die App-gesteuerte Bedienung runden Casios Angebot ab. Und all dies in einem superschlanken Gehäuse – ein tolles Portable Piano mit vielen Möglichkeiten.

Casio PX-S3000

Casio PX-S3000 – Übersicht

Erhältlich seit: 05.2019
Tastatur: 88 Tasten, Smart Scaled Hammer Action
Polyphonie: 192 Stimmen
Klangerzeugung: Sampling
Lieferumfang: Netzteil, Notenhalter, Sustain-Pedal
Besonderheiten: Stereo-Line-Out, Bluetooth-Audio, Audio-Recorder, 60 Übungssongs, Batteriebetrieb möglich
Hersteller: Casio

Offizielles Demo-Video zum Casio PX-S3000

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