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Digitalpiano als Masterkeyboard verwenden – MIDI, USB, Bluetooth

  • Zum Spielen von Piano-Software-Instrumenten ist ein Digitalpiano mit Hammermechanik-Tastatur eine hervorragender Masterkeyboard-Lösung.
  • Ob und wie man das Digitalpiano als MIDI-Controller einsetzen kann, hängt von der Ausstattung des Instruments ab: MIDI, USB-MIDI oder Bluetooth-MIDI.
  • Um den Klang eines älteren Digitalpianos zu verbessern, kann man hochwertige Piano-VSTs und Klavier-Apps über die Tasten des Digitalpianos spielen.
Digitalpiano als Masterkeyboard einsetzen (Bildquelle: Roland)
(Bildquelle: Roland)

Notationen bearbeiten, mit dem E-Piano aufnehmen oder einfach den Klang mit Piano-VST oder Piano Library verbessern – es gibt viele Möglichkeiten, die ein Digitalpiano als Masterkeyboard bieten kann. Aber welche Voraussetzungen muss das elektrische Klavier mitbringen, um es als MIDI-Controller einsetzen zu können?

Die Möglichkeiten sind vielfältig, und es wird sehr viel Zubehör angeboten, um das Digitalpiano als Masterkeyboard anwenden zu können. Allerdings solltest du vor der Anschaffung von Zubehör genau hinsehen, was eigentlich gebraucht wird bzw. ob es überhaupt notwendig ist. Denn unter Umständen sind bereits alle notwendigen Funktionen in deinem Digitalpiano oder Stagepiano vorhanden.

MIDI, USB oder Bluetooth – mindestens eine dieser Schnittstellen ist Voraussetzung dafür, um dein Digitalpiano als Masterkeyboard einsetzen zu können. Dann wäre zu klären, welches das Ziel ist: Piano spielen mit einer DAW, einem VST-Host-Programm, mit einer Klavier-App, einem Piano-Modul etc. pp.

Digitalpiano an den Computer anschließen ganz ohne Zubehör

Der Computer ist als universales Musik-Tool für Notation, Komposition, Recording usw. das zentrale Element. Dazu benötigt man nicht einmal teure Programme für die Musikproduktion, um mit dem Audio-PC Klavier zu spielen. Mehr darüber erfährst du im Artikel „Piano-VST: Klavier spielen mit dem Musik-Computer“. Bei Laptops oder Tablets von Apple beispielsweise ist die App Garageband bereits vorinstalliert.

Mit Recording-Funktionen und Tausenden von Sounds – darunter auch ansprechende Pianoklänge – ist Garageband insofern der günstigste Einstieg, um mit dem Computer oder Tablet Musik zu machen. Und – nichts leichter als das – wer ein Digitalpiano mit USB oder Bluetooth-MIDI hat, kann sofort loslegen.

Aber es gibt noch andere Möglichkeiten, kostenlos DAW-Software auf seinem Rechner zu installieren – sowohl für den Mac als auch für Windows-PC und sogar für Linux. Hier findest du Tipps zu Free DAW-Software.

Was ist ein MIDI-Masterkeyboard?

Zunächst einmal: Was bedeutet der Begriff MIDI-Masterkeyboard in diesem Zusammenhang eigentlich genau? Hauptsächlich verbindet man mit dem Begriff elektronische Keyboards mit unterschiedlich vielen Kunststoff-Tasten (25/49/61). Masterkeyboards mit Piano-Tasten sind nicht so zahlreich vertreten. Allen Masterkeyboards gemeinsam ist die Eigenschaft, dass die keine interne Klangerzeugungen besitzen, also selber keinen Ton von sich geben.

An einen Audio-PC angeschlossen erzeugen Masterkeyboards nur MIDI-Daten: MIDI-Noten mit Anschlagdynamik sowie Controller-Daten. Diese Daten werden von der Software (DAW, Piano-VST/Library) in Echtzeit zu Klang berechnet, den wir dann über Kopfhörer oder Boxen hören können.

Mit dem Digitalpiano eine Piano-Library spielen

Parallel zur internen Klangerzeugung übermittelt ein Digitalpianos auch die reinen MIDI-Steuerungsdaten von Tastatur und Pedalen. Insofern könnte man auch sagen, ist jedes Digitalpiano auch ein MIDI-Controller. Mehr noch: Denn viele Digitalpianos bieten auch die Möglichkeit, externe Klangquellen wie MP3-Player, Smartphone oder Tablet sowie eben auch einen Audio-PC über Audio-Eingänge anzuschließen. So kann man eine Piano-Library im Rechner nicht nur spielen, sondern auch in das Audio-System des Digitalpianos integrieren. Allerdings muss man für diese Anwendung Einstellungen der Digitalpiano-Funktion „Local-Control“ berücksichtigen.

Casio PX-S3000 USB-Anschlüsse
Links: USB-to-Host zum Anschluss an den Computer; rechts: USB-to-Device zum Anschluss von Speichermedien

USB-to-Device oder USB-to-Host?

Um das Digitalpiano per USB an den Musik-Computer anzuschließen, muss man hier unterscheiden. Denn manche Instrumente bieten gleich zwei Anschlüsse: USB-to-Device und USB-to-Host. Letztere ist die richtige Schnittstelle für den Anschluss an den Computer.

Nachdem man sein Digitalpiano per USB-to-Host an den Computer angeschlossen hat, muss es innerhalb der Musiksoftware als MIDI-Quelle angemeldet werden. Diese Einstellung nuss nur einmal gemacht werden, denn die Programme speichern diese ab. Beim nächsten Programmstart kann man also sofort mit dem Klavierspielen loslegen.

USB-to-Device: Der Anschluss ist für Speichermedien (USB-Sticks etc.) gedacht und dient zum Auslagern von gespeicherten Sound-Einstellungen oder für die Aufnahme und Wiedergabe von Audio-Dateien bzw. MIDI-Files.

Digitalpiano über MIDI anschließen

Der größte gemeinsame Nenner und gleichzeitig einfachste Anwendung ist eine USB-Schnittstelle – grundsätzlich jedes moderne Digitalpiano ist damit ausgestattet. Außerdem gibt es natürlich immer noch den MIDI-Anschluss in Form von DIN-Buchsen. Ältere Digitalpianos haben standardmäßig MIDI-Anschlüsse, was für aktuelle Instrumente aber nicht zwingend zutreffen muss.

Die MIDI-Schnittstelle gibt es schon seit den 80er-Jahren. Insofern verwundert es nicht, dass das zugrundeliegende MIDI-Protokoll in der Technik für Musikinstrumente und Musikproduktion tief verankert ist. Egal, ob Sequenzer- oder Notationsprogramme, Synthesizer, Stagepiano oder Keyboard – die Kommunikation dieser Geräte basiert auf dem MIDI-Protokoll. Nur die Art der Übertragung variiert: MIDI-Kabel, USB-Kabel oder drahtlos über Bluetooth-MIDI.

Braucht man ein MIDI-Interface?

Die MIDI-Funktionalität ist bei modernen Instrumenten mit USB oder drahtlos per Bluetooth gegeben. Schließt man das Digitalpiano über MIDI-Kabel an den PC an, muss dieser um ein MIDI-Interface erweitert werden. Sofern dein Audio-Interface kein MIDI hat, dein Digitalpiano kein USB bietet und außerdem ein Bluetooth-MIDI-Adapter für dich keine Option ist, dann bleibt nur noch die Anschaffung eines USB-MIDI-Interfaces.

Mehr über Digitalpiano und MIDI-Interfaces erfahren.

Digitalpiano als MIDI-Controller: Begrenzter Funktionsumfang

Verglichen mit klassischen MIDI-Controllern, die zur Steuerung von Musik-Software und Software-Instrument viele Regler, Pads und Buttons mitbringen, sind die Einsatzmöglichkeiten eines Digitalpianos natürlich eingeschränkt. Aber man wird insofern kaum etwas vermissen, da man ja vom Digitalpiano nur eine Sache möchte: Das hochwertige Spielgefühl einer Hammermechanik-Tastatur für Piano-VSTs oder andere Software-Instrumente zu nutzen. Um darüber hinaus auch Steuerfunktionen für die DAW zu haben, kann ein Desktop-Controller ohne Tastatur eine praktische Lösung sein.

Local Control

Wenn man das Digitalpiano mit einer Sequenzer-Software via MIDI kombiniert, hat man zwei Möglichkeiten.

  1. Digitalpiano als Masterkeyboard: Man nutzt nur die Tastatur zum Spielen der Klänge im Computer. Die Klangerzeugung des Digitalpianos wird dabei vernachlässigt, die Lautstärke auf Null gestellt.
  2. Die Klangerzeugung des Digitalpianos wird in die Sequenzer-Software integriert. In diesem Fall muss man die MIDI-Systemeinstellungen des Digitalpianos auf „Local Off“ setzen.

Warum Local-Off? Da diese MIDI-Anwendung (unter Punkt 2) eine Integration über In- und Out vorsieht, würde bei der „Local On“-Einstellung eine Tonverdopplung beim Spielen entstehen: Einmal über die Tastatur direkt, einmal durch die zurückgeleiteten MIDI-Noten der Sequenzer-Spur im Computer. Man würde dabei unnötig die Polyphonie des Instruments belasten und durch die Tondopplung den Klang verschlechtern. Um das zu verhindern wird die elektronische Verbindung zwischen Tastatur und Klangerzeugung mit der MIDI-Funktion „Local Off“ getrennt.

Digitalpiano als Masterkeyboard Piano-App (Bildquelle: Roland)
(Bildquelle: Roland)

Mit dem Digitalpiano eine Piano-App nutzen

Für die meisten aktuellen Digitalpianos und Portable Pianos bieten die Hersteller kostenlose Apps an, die die Handhabung komfortabel machen und sogar die weitere Funktionen bereitstellen – z.B. Recorder, Lernfunktionen, Begleitautmatik, Song-Player. Solche Piano-Apps sind in der Regel für iOS- und Android-Geräte erhältlich. Sie sind kostenlos und funktionieren auch nur im Zusammenhang mit dem Digitalpiano.

Beispiele für Piano-Apps sind Casio Chordana Play, Dexibell Vivo Editor und xMure, Kawai Virtual Technician, Roland Piano Partner, Yamaha Smart Pianist. 

ravenscroft-mit-piano-tastatur
Das Ravenscroft 275 Piano bietet reichlich Reserven für dynamisches Spiel. Der Sound verdient es, über eine hochwertige Tastatur mit Hammermechanik gespielt zu werden. (Foto: Jörg Sunderkötter)

Bei einem älteren Digitalpiano den Klang verbessern

An einem guten Digitalpiano hat man viel Jahre Freude. Dennoch geht die Entwicklung weiter und bei jeder neuen Modellreihe kann man die technischen Verbesserungen hören und spüren: Bessere Tastaturen, mehr Polyphonie, feinere Ausdrucksmöglichkeiten. Wenn du ein gebrauchtes Digitalpiano mit guter Tastatur hast, kannst du mithilfe von Software den Klang verbessern. Das geht mit dem Computer, einem Tablet oder sogar mit dem Smartphone.

Es gibt jede Menge sehr gut klingender Piano-VSTs. Das sind Software-Instrumente, die innerhalb der Sequenzer-Software integriert Piano-Sounds ermöglichen – manche funktionieren auch standalone. Die Preise dafür variieren zwischen ca. 100 und 400 Euro – die Klangqualität und Spieleigenschaften genügen höchsten Ansprüchen. Aber auch für Tablets und Smartphones gibt es inzwischen sehr gut klingende Klavier-Apps – vorwiegend für iPad und iPhone. Das Angebot für Mobilgeräte mit Android-Betriebssystemen ist eher überschaubar.

Digitalpiano als Masterkeyboard mit iPad & iPhone verbinden

Die iOS-Mobilgeräte lassen sich nicht ohne Weiteres ans Digitalpiano anschließen, es sei denn, das Digitalpiano bietet Bluetooth-MIDI. Für den Anschluss via USB ist das Camera Connection Kit notwendig. Um Klavier-Apps über die Tastatur des Digitalpianos zu spielen, ist eine Bluetooth-Verbindung zwar sehr praktisch und grundsätzlich geeignet – USB-MIDI ist aber zuverlässiger. 

Alles, was du darüber wissen musst, erfährst du in den Ratgeberartikeln auf PIANOO.de: „E-Piano mit Bluetooth: Klavier spielen drahtlos“ und „iPad mit E-Piano verbinden: Piano-Apps & Co.“

USB, MIDI oder Bluetooth – was ist besser?

Grundsätzlich funktioniert das alles gut, nur kann man die verschiedenen Anschlussmöglichkeiten nicht gleichwertig behandeln, und es hängt vor allem von der jeweiligen Ausstattung deines Digitalpianos und der deines Audio-PCs ab. Bluetooth-MIDI sollte ab Version 4.0 zufriedenstellend funktionieren, zu bedenken ist aber grundsätzlich das Phänomen der Systemlatenz von Bluetooth.

Beim Spielen von Software-Instrumenten muss man allerdings noch die Systemlatenz des Audio-PC berücksichtigen. Gemeint ist hier die Verzögerung der Audio-Ausgabe, die durch die digitale Signalverarbeitung im Audio-PC entsteht. Diese Verzögerung sollte im Bereich weniger Millisekunden liegen, ansonsten wird das Software-Piano unspielbar.

Bluetooth-MIDI hat zusätzlich Latenz!

Bluetooth-MIDI macht nur dann Sinn, wenn man auf den Komfort der drahtlosen Verbindung par tout nicht verzichten möchte. Ansonsten bringt Bluetooth – bezogen auf die MIDI-Verbindung(!) – keinerlei Vorteile. Die Systemlatenz von Bluetooth ist klein, aber spürbar beim Spielen eines Software-Instruments. Da sie sich zur Systemlatenz des Audio-PC hinzuaddiert, sollte man lieber auf die USB-Verbindung setzen. Hier ist die Datenübertragung blitzschnell und zuverlässig.

Die leichte Verzögerung bei Bluetooth-MIDI wird kaum stören bei z.B. der Arbeit mit einem Notationsprogramm, wenn man die Option nutzt, Noten über ein MIDI-Keyboard einzugeben. Eine Bluetooth-Audio-Verbindung besitzt u.U. eine noch größere Latenz, da hier viel mehr Daten verarbeitet werden als bei einer Bluetooth-MIDI-Verbindung. Das macht z.B. das Spielen eines Digitalpianos über Bluetooth-Kopfhörer unmöglich.

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