Test: Yamaha YC88 - Stagekeyboard mit Drawbars und Pianotasten
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Test: Yamaha YC88 – Stagekeyboard mit Drawbars und Pianotasten

  • Yamaha YC88 und YC73 sind Stagekeyboards mit Piano-Tastaturen und ergänzen die YC-Reihe zum YC61.
  • Zugriegel-Orgel, FM-Synthesizer und AWM2-Stagepiano – mit diesen drei parallel verfügbaren Klangerzeugungen bieten die YC-Modelle jede Menge authentische Sounds.
  • Eine Besonderheit ist unter anderem das integrierte Audio/MIDI-Interface, welches die komplette Integration via USB gewährleistet – praktisch für Live- und Studio-Anwendungen.
Yamaha YC88 - Stagekeyboard (Bildquelle: Yamaha)
(Bildquelle: Yamaha)

Mit einem Mix aus Zugriegel-Orgel und Stagepiano positioniert sich das Yamaha YC88 gleich neben dem Live-Keyboard-Platzhirsch Nord Stage. Das in seinen Grundzügen ähnliche Stagekeyboard-Konzept von Yamaha setzt aber durchaus eigene Akzente – nicht zuletzt auch mit einem günstigeren Preis.

Aber man darf nicht unterschätzen, dass der „günstigere“ Preis immerhin deutlich über der 3.000-Euro-Marke liegt. Damit ganz und gar: Profi-Liga – wer sich für ein Instrument wie das Yamaha YC88 interessiert, möchte ein kompromisslos hochwertiges Instrument spielen.

Stagekeyboard vs. Stagepiano

Mit der 88er „Natural Wood Graded Hammer“-Tastatur (NW-GH3) spielt sich das Yamaha YC88 wie das Yamaha CP88 Stagepiano. Ganz so wie bei Yamahas CP-Serie gibt es übrigens auch eine technisch identische 73-Tasten-Version – hier sinngemäß bezeichnet als Yamaha YC73. Den beiden „Stagepiano“-Varianten ging die 61-Tasten-Version voraus, die sich außerdem durch eine Orgel-typische Waterfall-Tastatur auszeichnet.

Soviel zur technischen Differenzierung der Instrumente – wenn man das YC88 spielt, dann fühlt es sich an wie ein High-End-Stagepiano. Dennoch macht es konzeptionell einen großen Unterschied und ist eine interessante Variante für alle, die eben alles in einem Instrument parat haben wollen. Bleibt die Frage, wie sich der eklatant hohe Preisunterschied von über 1.200,- Euro rechtfertigt.

Yamaha YC88 - Sounds zum Anfassen!
Yamaha YC88 - Sounds zum Anfassen!

Yamaha YC88: Stagekeyboard für jeden Einsatz

Das Yamaha YC88 ist als All-in-one-Lösung genau das Richtige, wenn man auf der Bühne kein großes Keyboard-Setup haben möchte. Mit einer aufwendig gestalteten Zugriegel-Orgelsektion zielt die YC-Reihe vor allem auf Live-Musiker*innen ab. Aber egal, ob Orgel, Piano oder Synth – für jeden Moment der richtige authentische Sound ist die Devise aller YC-Modelle. Jedes der drei YC-Modelle vereint drei verschiedene Klangerzeugungen:

  • VCM: Yamahas „Virtual Circuit Modeling“-Technologie liefert authentische Vintage-Orgelsounds.
  • FM: bereits seit den Meilensteinen der Synth-Historie wie dem legendären DX7 ist FM-Synthese eine unerschöpfliche Quelle für die unterschiedlichsten Synthesizer-Sounds. Sogar berühmte Orgelsounds, die die YC-Modelle selbstverständlich auch beherrschen.
  • AWM2: Yamahas Sampling-Klangerzeugung steht für klare und druckvolle Stagepiano-Sounds – vom akustischen Konzertflügel bis zum kultigen Vintage E-Piano. 

Von den unterschiedlichen Klangerzeugungen profitiert auch die hohe Polyphonie-Leistung der YC-Stagekeyboards: 128fach bei VCM und AWM2, während die FM-Klangerzeugung nochmals 128 Stimmen beisteuert. 

Insgesamt kommen so über 140 Sounds zustande – mehr als genug Auswahl, um einen Live-Gig damit zu bestreiten. Zahlreiche Effekte runden das Klangspektrum mit authentischem Sound ab. Von Insert-Effekten wie Chorus, Phaser, Flanger, Drive, Rotary gibt es selbstverständlich auch Reverb und Master-EQ.

Das Yamaha YC88 verbindet schicken Vintage-Look mit einfacher Handhabung. (Foto: J. Sunderkötter)
Das Yamaha YC88 verbindet schicken Vintage-Look mit einfacher Handhabung. (Foto: J. Sunderkötter)

Für Performer gemacht: Spielfreude ist angesagt

Schon beim ersten Anspielen bin ich begeistert von den hochwertigen Sounds. Die Klangqualität des Yamaha YC88 motiviert und inspiriert, ob man nun einzelne Sounds anspielt oder mehrere gleichzeitig – der Sound bleibt stets transparent, klar und druckvoll. 

Die Klanggruppen lassen sich per Layer und Split über die Tastatur spielen, aber auch über externe MIDI-Keyboards ansprechen, welche sich als oberes oder unteres Manual konfigurieren lassen. Vorteilhaft ist das schon mal in Recording-Umgebungen, aber so ist es auch möglich, das All-in-One-Konzept bei Bedarf zu ergänzen. Denn Waterfall-Tastatur und Piano-Sounds sind im Spielgefühl ebenso wenig authentisch wie Orgel-Sounds auf einer gewichteten Hammermechanik. 

Beim Yamaha YC88 bin ich dennoch überrascht wie leicht sich die Orgel-Sounds spielen lassen über die 88er Klaviatur. Extrem ausdrucksstarke Vintage-Orgel-typische Spieltechniken erspare ich mir aber doch lieber.

Masterkeyboard-Funktionen

Dass das YC88 für die Bühne gemacht ist, lässt sich auch an den Masterkeyboard-Funktionen festmachen. Neben den Klangsektionen ist dies eine hilfreiche Ergänzung des Stagekeyboard-Konzepts, um externe MIDI-Geräte in die Programmierung eigener Live-Sets zu integrieren. So ist man per Knopfdruck spielbereit, denn beim Abrufen eines Live-Sets werden nicht nur im YC88 alle Sounds und Effekte abgerufen – auch die externen Geräte bekommen die entsprechenden MIDI-Befehle gesendet, die dann die Sound-Programme, Lautstärken, Effekte in die gewünschten Split- und Layer-Kombinationen integrieren. 

Nützlich sind die Masterkeyboard-Funktionen auch, um externe Tastaturen einzubinden. Das kann z.B. nützlich sein, um die Orgelsounds über eine normale Keyboard-Tastatur zu spielen. Wer hier auf eines der zahlreich angebotenen MIDI-Controller-Keyboards setzen möchte, sollte eines mit neun Schiebereglern wählen, denn das könnte praktisch für die Kontrolle der Drawbars sein, die über MIDI-Controller-Nummern gesteuert werden können (#CC102-110 Upper, #CC111-119 Lower). Praktisch in diesem Zusammenhang ist auf jeden Fall ein Masterkeyboard-Controller, dessen Regler auch in umgekehrter Richtung (Drawbar-Mode) arbeiten können.

Splitten und Layern

Die Klanggruppen verhalten sich hier anders als die vier Masterkeyboard-Zonen, für welche man beliebige Tastaturzonen definieren kann. Die Klanggruppen orientieren sich an einem frei einstellbaren Splitpunkt und lassen sich dann über den „L-R“-Button dem linken oder rechten Bereich zuweisen (Split) oder eben beiden Bereichen (Layer). Das Konzept ist einfach und erklärt sich eigentlich von allein – wie eigentlich das gesamte Bedienkonzept des YC88. 

Eine Kleinigkeit muss man hier anmerken: Das Settings-Menü bietet mehrere Auswahlmöglichkeiten an, um die Orgel-Sektion an externe MIDI-Keyboards auszulagern. Zwar kann man dabei z.B. nur die Upper-Sektion der Orgel den externen Tasten zuweisen, aber das führt mit den anderen Klanggruppen zum Konflikt. Denn die Lower-Sektion ist nun immer über den gesamten Tastaturumfang des YC88 spielbar. Dieses Verhalten ist sicher dem Umstand geschuldet, dass man mit dem YC61 dann andere Tastatur-Konstellationen realisieren möchte als mit YC88 oder YC73. Man kann eben nicht immer alles haben.

Live-Sets und Handling

Mit allem Drum und Dran kommen hier ganz schön viel Funktionalität zusammen. Allein die Masterkeyboard-Funktionen verlangen nach einer übergeordneten Speichermöglichkeit. Das erlauben die Live-Sets. Hier werden sämtliche Settings innerhalb der Display-Menüs sowie natürlich die Einstellungen im Bedienfeld gespeichert. Während des Live-Gigs hat man so alles auf Knopfdruck parat.

Was mir im Zusammenhang auffällt: Man muss sich mit den Einstellungen der Klanggruppen vertraut machen und sehr darauf achten, welche der beiden Klanggruppen Upper oder Lower bzw. Key A oder Key B gerade „scharfgeschaltet“ ist. Denn zu schnell dreht man unbeabsichtigt einen Effekt dort hinein, wo man ihn spontan eigentlich nicht braucht. Das ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber zu schaffen. Insgesamt fällt die Handhabung recht komfortabel aus, wobei man das Handbuch aufmerksam durcharbeiten sollte, denn es gibt hier immer wieder sehr praktische Shortcuts, um schnell an bestimmte Funktionen zu gelangen.

Vielfalt bei den Orgelsounds

Wer Vintage-Orgeln wie Hammond B3 und auch die coolen Transistor-Orgeln der 60er Jahre liebt, bekommt hier das volle Programm. Die Orgeln werden mittels Modeling-Technik reproduziert und verhalten sich entsprechend dynamisch – ein riesiger Unterschied zu gesampelten Orgel-Presets. Die Orgeln werden dabei mit allen technischen Unregelmäßigkeiten wiedergegeben, die man bei authentischen Vintage-Sounds liebt. Ebenso sind sämtliche Klangdetails wie Vibrato/Chorus, Percussion und Key-Click dabei – alles ist individuell einstellbar.

So richtig Spaß machen Orgel-Sounds natürlich erst, wenn man mit Zugriegeln die Fußlagen direkt mischen kann. Die Drawbars fühlen sich entsprechend robust an. Besonders auch im Hinblick auf vorhandene Drawbar-Systeme hat Yamaha hier einen richtig guten Job gemacht: Unter jedem Zugriegel befindet sich eine LED-Kette, die den jeweils eingestellten Level anzeigt.

Die Zugriegel arbeiten grundsätzlich mit einer Capture-Funktion. (Foto: J. Sunderkötter)

Sehr clever und tatsächlich sehr schick: Dank des transparenten Teils im Zugriegel kann man die LED-Kette immer gut überblicken. Die Zugriegel arbeiten grundsätzlich mit einer Capture-Funktion, erst wenn LED-Level und Zugriegel-Position übereinstimmen, steuern die Zugriegel die Fußlagen. Endlich mal ein Drawbar-System ohne Kompromisse – einfach top!

Die Orgelsektion im YC88 liefert eine Top-Soundqualität. Mit etwas Drive, dem Rotary-Effekt und den Amp-Simulationen klingen die Hammond-Sounds wirklich fett. Auch das Vintage-Klangverhalten mit Leakage und Key-Click etc. ist sehr gelungen. Beide Orgel-Varianten – elektromagnetisch und Transistor – bieten drei Settings mit leicht abgewandeltem Klangcharakter und somit eine breite Klangvielfalt.

Die transparenten Drawbars sind nicht nur super schick, sondern überaus nützlich in der Praxis.
Die transparenten Drawbars sind nicht nur super schick, sondern überaus nützlich in der Praxis.

Die Keys-Sektion: Pianos & mehr

Im Grunde unterschiedet man beim YC88 zwischen ORGAN- und KEYS-Sektion, wobei letztere allerdings zwei unabhängige Klanggruppen beinhaltet: Key A und Key B. Alle wichtigen Einstellungen in der Keys-Sektion bewältigt man ganz ohne tiefere Display-Menüs. Jeder Klanggruppe der Keys-Sektion lassen sich bis zu zwei Insert-Effekte zuweisen.

Mal schnell während der Probe die Sounds kombinieren, Split-Punkte, Lautstärken, Effekt-Intensitäten etc. anpassen – all das ist sehr einfach und schnell erledigt. Man wählt lediglich mit „Keys A/B“ die gewünschte Klanggruppe an und macht dann seine Settings, was sich mithilfe der beleuchteten Regler und Buttons sehr übersichtlich gestaltet.

Yamaha YC88: Einfache Handhabung, handfest und stylisch im Vintage-Look. (Foto: J. Sunderkötter)
Yamaha YC88: Einfache Handhabung, handfest und stylisch im Vintage-Look. (Foto: J. Sunderkötter)

Die Auswahl der Sounds ist bei jeder Klanggruppe gleich. Erreichbar über den Wahlschalter sind die Sounds in vier Kategorien unterteilt: Piano, E-Piano, Synth und Others. Hier findet man alles, was man für gute Keyboards-Sounds braucht. Das Aushängeschild der Akustik-Pianos ist sicher der CFX Grand, ein brillanter und kraftvoller Konzertflügel. Er besitzt die Dynamik und Durchsetzungskraft, auf die man sich bei Live-Konzerten gerne verlassen möchte. Mit S700 und C7 gibt es dann noch weitere wichtige Varianten. Das Upright-Piano – ein Yamaha U1 – ist ebenfalls eine sichere Bank: ausdrucksstark und charaktervoll.

Die Akustikpianos besitzen nicht so viele Klangdetails wie etwa Yamahas Clavinova-Modelle. Feinheiten und Klangdetails wie Damper Noise z.B. sind im Live-Einsatz nicht immer ein Thema oder u.U. sogar störend, aber Sympathetic Resonances – die man hier vergebllich sucht – gehören für ein Stagepiano heute einfach dazu. Das YC88 setzt seine seine klanglichen Akzente woanders. Hier lohnt sich der Blick auf die zusätzlichen Sounds, die durchweg auf dem Niveau von Yamahas Workstation Montage spielen. Egal, ob man Split-Kombinationen mit Bass-Sounds macht oder Layer mit Pads, Strings etc. – alle Sounds sind super gut aufeinander abgestimmt und ergeben immer einen kraftvollen und dabei transparenten Gesamtklang.

Die Anschlüsse des Yamaha YC88.
Die Anschlüsse des Yamaha YC88.

Yamaha YC88/73/61 sind anschlussfreudig

Dabei integrieren sie gleichzeitig auch Audio-Rechner oder Tablet ganz einfach per USB. Die Stagekeyboards kommunizieren bidirektional mit Recording-Apps – ohne zusätzliche Audio-Verkabelung. Wer auf der Bühne einen Audio-Rechner oder Musik-Apps auf einem iPad in Kombination mit dem YC88 einsetzt, kann diese per USB anschließen und hat alle virtuellen Soundquellen in einem zentralen Instrument vereint. Möglich wird dies alles, da das Yamaha YC88 ein Audio/MIDI-Interface schon eingebaut hat. Mit den Eckdaten 44,1 kHz/24 Bit integrieren sich die YC-Modelle auch in Recording-Umgebungen und übermitteln auch die eigenen Sounds per USB zwecks Aufnahme an die Audio-Tracks einer DAW.

Aber auch bei den Anschlussmöglichkeiten wurde beim Yamaha YC88 an alles gedacht. Audio-Outputs als Klinke (unsymm.) und XLR (symmetrisch), Stereo-Eingänge sowie 2 x Foot-Controller und zwei weitere Eingänge für Sustain-Pedal und Assignable Switch sowie USB-to-Host und USB-to-Device.

Yamaha YC88 im Vergleich

YC88 vs. YC73: Dazu muss man nicht viel sagen – der Unterschied liegt hier in der Tastatur. Damit ist aber nicht nur die Anzahl der Tasten gemeint: Das YC73 ist mit einem anderen Tastaturtyp ausgesattet. Bei der 73er Balanced Hammer Standard Tastatur finden wir im Unterschied zum größeren Modell keine synthetischen Ebony-/Ivory-Decklagen und auch keine Holzelemente bei den weißen Tasten.

YC88 vs. YC61: Auch hier ist die technische Ausstattung – wie beim YC73 – mit dem YC88 identisch. Nur die Tastatur hat eben 61 Tasten im Orgel-typischen Waterfall-Design. Wenn also der Schwerpunkt beim Orgelspielen liegt, dann ist das YC61 eine gute Wahl. Optional wäre hier als externes Keyboard dann an ein Piano-Masterkeyboard eine gute Kombi.

Yamaha CP88 vs. YC88: Wie schon oben betont, erscheint der Preisunterschied von rund 1.200,- Euro recht groß, wenn man mit einem flüchtigen Blick nur die Orgelsektion als markanten Unterschied identifiziert. Tatsächlich ist der Funktionsumfang mit Masterkeyboard-Funktionen, Anschlussmöglichkeiten etc. recht ähnlich. 

Aber  überschlagen wir kurz, was wir da tatsächlich haben. Genau wie beim CP88 entstehen die Piano-Sounds in der bewährten AWM2-Klangerzeugung, dann aber arbeiten im YC88 mit FM und Physical Modeling zwei weitere Klangerzeugungen, womit unterm Strich eine ganz andere Polyfonie-Leistung steht. Kommt noch das ausgeklügelte Drawbar-System hinzu, was in der Summe den Preisunterschied absolut rechtfertigt.

Fazit: (Nicht nur) für die Bühne gemacht

Das Yamaha YC88 ist die All-in-One-Lösung für den Live-Einsatz und dabei ein hochwertiges Stagekeyboard mit Piano-Tasten – grundsolide und robust. Bei der Vintage-Ausrichtung im Design werden die Erwartungen an die Sounds nicht enttäuscht – Vintage-Orgeln und E-Pianos klingen authentisch und bringen auch die dynamischen Ausdrucksmöglichkeiten mit. Dennoch bekommt man hier deutlich mehr an Sounds geboten, womit auch modernes Klangwerk auf dem Niveau der Montage-Workstations am Start ist. Und nicht zuletzt gibt es – dem Stagepiano CP88 ebenbürtig – gute akustische Piano-Sounds.

Auch wenn die Nord Stage-Serie von Clavia in der Ausstattung doch etwas spezieller und in so manchen Details leistungsfähiger ist, bekommt der Platzhirsch unter den Stagekeyboards mit den YC-Modellen starke Konkurrenz. Yamaha setzt hier deutlich andere Akzente und bietet die bessere Tastatur und praktische Dinge wie ein integriertes Audio/MIDI-Interface. Damit ist das YC88 die perfekte Kombi mit Audio-Computer oder Mobilgeräten.

Yamaha YC88 Stagekeyboard - front (Bildquelle: Yamaha)

Yamaha YC88 – Übersicht

Erhältlich ab: 01.2021
Polyphonie: 128 Stimmen (VCM / AWM2) + 128 Stimmen (FM)
Tastatur: 88er Natural Wood Graded Hammer (NW-GH, YC88); 73er Balanced Hammer Standard (BHS, YC73), 61er Waterfall-Tastatur (YC61)
Hersteller/Vertrieb: Yamaha

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