Jamie Saft - Jazzpianist, Komponist, Improvisator, Producer

Jamie Saft

Jamie Saft (Foto: Peter Gannushkin)
(Foto: Peter Gannushkin)

Über Wagemut und Wahrheit der Improvisation – Jamie Saft als Jazzpianist zu bezeichnen, trifft sicher zu, beschreibt aber nur eine Facette seines Schaffens. Er studierte am New England Conseratory of Music, schrieb Filmmusiken und veröffentlichte viele Alben, wo er Producer, Musiker und Bandleader zugleich ist.

Und mit seinem Schaffen legt er ein atemberaubendes Tempo vor. Kurz nach unserem Gespräch zum Album Hidden Colors, das er mit mit Dave Liebman, Bradley Christopher Jones und Hamid Drake aufgenommen hat, folgte schon das nächste Werk.

Jamie Saft, Producer

„Ja, das ist tatsächlich meine Lieblingsbeschäftigung“, stellt Jamie fest. „Platten machen, im Studio arbeiten, aufnehmen, produzieren. Ich bin sehr froh, hier in meinem eigenen Studio arbeiten zu können, wo ich auch lebe. Die meisten Alben kommen hier aus meinem Studio. Das ist natürlich ein großer Vorteil, denn so kann ich all die Leute zu mir einladen, und wir können im Studio komponieren, jammen und gleich aufnehmen – alles an einem Ort.“

Wie entstehen deine Alben und Projekte?

Jamie: Es ist sehr unterschiedlich. Oft ist es so, dass ich mir eine Konstellation von bestimmten Musikern vorstelle, die ich gerne zusammen hören würde. So versuche ich, alle zusammen ins Studio zu bekommen für eine Session. Dann kommt es aber ganz darauf an, wie ich die Musik in dem Moment wahrnehme. Ich gehe Aufnahmen gleichermaßen als Produzent und als Komponist an. Ich folge dabei immer meiner Vorstellung, wie ich diese Gruppe von Musikern gerne hören möchte und versuche, das als Aufnahme festzuhalten.

Manchmal entstehen dann ganze Takes aus spontanen Improvisationen, die wir gleich aufnehmen. Es gibt aber ebenso Situationen, wo ich vorher etwas komponiert habe. Aber egal, ob Improvisation oder Komposition – zu 99% sind die Stücke auf den Alben first takes.

Jamie Saft Live-Session mit der "Previte, Saft, Cline"-Band
Die Performance einfangen und zu einem immervisen Hörerlebnis machen. Viele Tracks auf den Alben von Jamie Saft entstehen durch Live-Improvisationen.

Jamie Saft, Improvisator

Dieser First-Take-Ansatz ist wohl der Grund, dass die Stücke so frisch und lebhaft klingen. Man spürt da immer eine gewisse Spannung zwischen den Musikern, was beim Zuhören eine besondere Aufmerksamkeit erzeugt. „Du kannst in jedem Moment die Kommunikation der Musiker untereinander erspüren“, fährt Jamie fort. „Das ist auch das Spezielle daran, wenn du mit sehr guten Musikern zusammenarbeitest. Und ich bin froh, dass ich hier auf eine große Bandbreite von sehr guten Leuten zurückgreifen kann. Gerade wenn es um das Improvisieren geht, musst du denen nichts erklären.

Dieses Zusammenwirken ist vermutlich das Wunder oder das Mysteriöse an Musik.

Jamie: Es ist eines der vielen Wunder in der Musik. Aber ja, ich denke, dass dieser erste Eindruck, den man bei einer Session gewinnt, von großer Bedeutung ist. Gerade wenn du etwas gemeinsam zum ersten Mal spielst, diese Frische hat etwas sehr Besonderes, das du durch nichts anderes ersetzen kannst.

Bei dem Thema muss man die Krautrock-Band Can aus den 70ern erwähnen, die ein sehr ähnliches Konzept verfolgten. Sie bezeichneten es als Instant Composing.

Jamie: Ja, eine großartige Band. Bei jeder Aufnahme, Session oder auch Live-Show haben auch wir den Anspruch, dass alles, was wir spielen, am Ende den Stellenwert eines guten Albums erfüllt. Wir wenden dazu je nach Situation durchaus verschiedene Strategien an, immer aber versuche ich das große Ganze im Blick zu behalten, ohne mich zu sehr in Details zu vertiefen. Wir geben eine gewisse musikalische Architektur vor, für alles Weitere vertrauen wir völlig auf das Zusammenspiel.

… wir vertrauen auf das Zusammenspiel und folgen dem Weg, den uns die Musik zeigt.
Jamie Saft Solo-Piano (Foto: Peter Gannushkin)
Jamie Saft Solo-Piano (Foto: Peter Gannushkin)

Jamie Saft, Bandleader

Gibt es beim Improvisieren auch mal Momente, wo du denkst: Jetzt bloß nichts versauen, bloß nicht zu viel machen, bloß nicht den Flow verlieren… 

Jamie: Natürlich kenne ich solche Momente, aber ich habe einen Weg gefunden, damit umzugehen. Solche Gedanken bringen dich aus dem Flow. Du kannst das umgehen, indem du nicht ständig urteilst und bewertest. Aber wie schon gesagt – wir vertrauen auf unser Zusammenspiel und folgen dem Weg, den die Musik uns zeigen wird.

Der Begriff Bandleader bekommt in diesem Kontext eine interessante Wendung…

Jamie: Der Begriff ist schon sehr definiert, aber als Leader oder Producer musst du nicht notwendigerweise etwas diktieren, zumindest aber eine Richtung vorgeben können. Es gibt diesen wichtigen Moment, da musst du einfach loslassen können von einer vorgefertigten Vorstellung wie: „So sollte es werden!“. Vielmehr willst du mittendrin sein in dem, was da gerade abgeht. Und du machst das Beste aus dem, was du gerade tust.

… und das gilt ja für jeden einzelnen in der Band.

Jamie: Wenn du auf einem hohen Niveau mit erfahrenen Improvisatoren spielst, weiß jeder einzelne intuitiv, wie man sich gegenseitig Raum gibt und unterstützt. Ich kann mich wirklich glücklich schätzen, seit Jahrzehnten schon improvisierte Musik mit einigen meiner größten Heroes spielen zu dürfen. Joe Morris, Raswel Rudd, Charles Downs, Dave Liebmann – alles Leute, die schon sehr lange Erfahrungen mit improvisierter Musik in den unterschiedlichsten Kontexten machen konnten. Sie wissen genau, wie was zu spielen ist. Ich habe sehr viel von ihnen gelernt.

Lernen von den Heroes

Jamie: Der Punkt ist letztendlich die kollektive Erfahrung bei der Improvisation, das macht die Musik aus. Es ist wie Konversation, eine ständig fortgeführte Unterhaltung. Und die größten Musiker und Improvisatoren feilen permanent an dem, was sie tun. Aber was entscheidend ist: Sie hören wirklich zu, und sie lernen ständig. 

Die Konversation zwischen den Musikern begeistert mich immer wieder bei guten Live-Konzerten.

Jamie: Was das Publikum bei einem Konzert hört und wahrnimmt ist vor allem die Interaktion auf der Bühne. Es ist etwas ganz anderes, ob du zuhause eine CD oder Vinyl anhörst oder du den Moment erlebst, wo Menschen vor dir auf der Bühne spielen.

Die Magie des Moments. Als Publikum ist man ja irgendwie auch Teil des Geschehens, so kann auch eine Aufnahme oder ein Video nicht das gleiche vermitteln. Wie aber nimmt man ein Album mit improvisierter Musik auf?

Jamie: Das ist die große Herausforderung! Es ist die Frage, wie man es aufnimmt. Nimmst du einfach die Performance auf und lässt sie so pur wie möglich? Oder modellierst du die Form der Improvisation so, wie du sie dem Publikum über das aufgenommene Medium präsentieren möchtest?

Um das herauszufinden, habe ich schon früh damit begonnen, mein eigenes Studio aufzubauen. Eine Art Benchmark waren für mich immer Alben wie z.B. Jimi Hendrix Electric Lady Land oder Miles Davies Bitches Brew. Alben, die für mich eine eine gut aufgenommene Performance einer speziellen Zusammenstellung von Musikern darstellten. In der Tat klingen diese Alben sogar heute noch so vital und wichtig wie schon vor 50 Jahren. 

Wenn ich mir solche Platten anhöre, dann verliere ich mich im Klanguniversum dieser Aufnahmen. Und egal, ob ich es nun erreichen kann oder nicht – ich versuche genau das mit meinen eigenen Platten. Ich möchte meinen Zuhören diese immersive Hörerfahrung vermitteln. Möglichst so, dass die Musik sie aus dem Lärm und Stress des Alltags in eine neue Umgebung transportiert. Musik ist transformativ und sie überschreitet alle Sprachen und jede Grenze. Als Musiker müssen wir uns der Verantwortung bewusst sein, um dieses Element der Musik für das Gute im Menschen zu nutzen. Mit dieser Einstellung gehe ich an jede Aufnahme und jedes Konzert heran.

Die heilende Kraft der Musik

In den Liner Notes zu Hidden Corners habe ich eine Aussage zu der heilenden Kraft der Musik gelesen. Tatsächlich empfinde ich es beim Hören des Albums, dass die Stücke ein meditatives Element in sich haben.

Jamie: Ich denke, jeder Musikstil kennt immersive oder meditative Zustände, egal ob du eine Oper besuchst, ein Reggae- oder Black-Metal-Konzert. Die transformative Kraft der Musik kannst du überall finden. Ich möchte, dass ein Konzert etwas Erhabenes hat. Ich möchte mich danach besser fühlen als vorher.

Mir ist das gleich bei dem ersten Track auf Hidden Corners so gegangen – Positive Way hat mich sofort an einen schönen Ort gebeamt. Man fliegt damit gleich weg.

Jamie: Das ist ja wunderbar. Denn mir ging es beim Spielen genauso. Immer wenn ich spiele, möchte ich meine Zuhörer an einen schönen Ort bringen. Und – es mag egoistisch klingen – ich will selber dorthin gelangen.

Monk’s Mood veränderte meine musikalische Orientierung damals radikal.

Bei Positive Way kommt ein spielerisches Element von dir gut zur Geltung, das ich sehr mag. Es hat dieses ruhige Harmonische von Bill Evans und dieses Repetitive, das sich durch ständig kleine Variationen nie exakt wiederholt, dich aber nie aus dem Fluss der Musik reißt. Rhythmisch ist es immer etwas „odd“, ein bisschen erinnert mich das wiederum an Thelonious Monk, ohne dass man jetzt sagen könnte, du spielst „wie“ Monk oder Evans.

Jamie: Oh, das ist ein großes Kompliment, denn beide Pianisten sind meine großen Vorbilder. Ich würde sogar sagen, dass Thelonious Monk der Grund dafür ist, dass ich Jazz spiele. Als ich in den 70ern nach New York kam, hörte ich die Musik in der Zeit: Bob Dylan, Bob Marley, Joni Mitchel, AD/DC, Peter Tosh, Stevie Wonder usw. Bis mir dann ein Schulkollege eine Platte von Monk in die Hand drückte. Monk’s Mood veränderte meine musikalische Orientierung damals radikal.

Jamie Saft am Flügel (Foto: VinCin)

Wie man einen großartigen Ton auf dem Piano bekommt

Jamie: Thelonious Monk und Bill Evans sind meine absoluten Piano-Heroes im Jazz, aber es gibt noch andere. Als Kind bekam ich klassischen Klavierunterricht bei einem wahren Virtuosen: Burton Hatheway. Er studierte an der Manhattan Music School und hat ein fantastisches Verständnis dafür, die Tonbildung am Klavier mit all seinen physischen und mechanischen Facetten zu vermitteln. Von ihm habe ich schon früh gelernt, wie ich spieltechnisch einen guten Ton bekomme.

Du meinst: wie überträgt man die Kraft der Finger auf die Tasten, Hämmer, Saiten …?

Jamie: Ganz richtig. Wenn du Klavier spielst, kannst du die Gesetze der Physik nicht umgehen. Und wenn du es richtig lernen willst, mit einem Klavier umzugehen, dann musst du lernen, wie du die Gravitation für dich den Job machen lässt. Wenn du Pianisten spielen hörst, die einen großartigen Ton auf einem Flügel entwickeln können, dann findest du immer Elemente von dieser pianistischen Technik.

Vladimir Horowitz ist das absolut herausragende Beispiel dafür, wie man scheinbar ohne jede Anstrengung die Physik des Pianoklangs beherrscht. Er konnte die virtuoseste Pianomusik spielen ohne großen körperlichen Einsatz. Horowitz war kein großer, kräftiger Mensch, aber er war im Alter von 70 Jahren noch immer dazu in der Lage, Rachmaninov auf Konzertniveau zu spielen.

Ich erinnere mich noch sehr gut an zwei Bilder von Horowitz, die über dem Piano meines Klavierlehrers hingen. Das eine zeigte Horowitz’ Hände auf der Tastatur. Das andere zeigte ihn beim Essen. Und an der Art und Weise wie Horowitz die Gabel zwischen den Fingern balanciert, konntest du erkennen, wie er dabei auf sehr ähnliche Weise die Gravitation nutzt wie beim Klavierspielen. 

Mit anderen Worten: Ich hatte großes Glück, schon in frühen Jahren Klaviertechnik zu erlernen. Wie sehr mir das genützt hat, konnte ich Jahre später erkennen, als ich anfing, mich mit Jazz-Heroes wie Monk, Evans, Miles Davis, John Coltrane und Alice Coltrane zu beschäftigen. Ich hatte keine spieltechnischen Schwierigkeiten, sodass ich mich voll und ganz auf die Musik und das Improvisieren konzentrieren konnte.

… und den Ton, im Sinne von: Sound!

Jamie: Ja, absolut. Bei der Improvisation bekommst du ja nichts diktiert. Daher ist es ja so immens wichtig, dass du einen guten Sound spielst und den richtigen Klang mit der entsprechenden Farbe und Intensität formulieren kannst. Dabei meine ich den ganzen Zusammenhang von allem, was du spielst – wie du von einem Ton zum nächsten kommst. Bei allen großartigen Spielern steht über ihrer großartigen Musik ihr Ton. Denk nur an Jimi Hendrix und seinen Gitarren-Sound, aber auch Bill Evans und nicht zuletzt natürlich auch Monk.

Monks Technik steht in direkter Verbindung mit seinem ganzen harmonischen und rhythmischen Universum.

Wenn es gerade um das Thema Ton geht, streiten sich die Geister über Monk. 

Jamie: Ich weiß, es gibt immer wieder Leute, die eine Spieltechnik bei Monk einfach nur bezweifeln. Aber ich sehe das ganz anders, denn er hat ja den perfekten Ton für seine Musik gefunden. Ich finde, es ist einer der größten Sounds, die die Pianowelt hat. Monks Technik steht in direkter Verbindung mit seinem ganzen harmonischen und rhythmischen Universum. Es gehört alles zusammen.

Es ist immer etwas schwierig, diese tonalen Möglichkeiten des akustischen Klaviers konsequent auf das digitale Instrument zu übertragen. Wenn man über Tonbildung spricht, dann spielt man bei einem gesampelten Piano einen Sound, dessen Ton jemand anderes bereits gebildet bzw. geformt hat.

Jamie: Der akustische Klavierklang oder überhaupt das Akustikpiano ist für mich so etwas wir ein technisches Wunderwerk. Aus einem Klavier kannst du so immens viele Farbschattierungen herausholen, allein über die Anschlagtechnik den Tonansatz formen, das ist für mich das Fantastische an dem Instrument.

Du hattest eben über die Physik des Klavierspielens gesprochen – ist es nicht ein Missverständnis vieler angehender Pianist*innen, die Tonstärke mit der Anschlagstärke zu verbinden? Es ist vermutlich dem deutschen Wort geschuldet, im Englischen wird ja der Begriff „Velocity“ dafür verwendet, also Anschlaggeschwindigkeit.

Jamie: Du kannst die Physik nicht überlisten. Es gibt das Verhältnis zwischen Kraft, Masse und Beschleunigung. Beim Piano beschleunigst du die Masse der Tasten und Hämmer mit einer bestimmten Geschwindigkeit. Es ist also die Frage, wie schnell und nicht wie hart du die Taste herunterdrückst. Wenn du die Masse mit Kraft bewegen möchtest, wirst du eine Kraft spüren, die deiner entgegenwirkt. Dieses technische Verständnis ist – würde ich sagen – die Basis, um beim Klavierspielen einen großen Ton zu erlangen.

Jetzt haben wir viel  über das Piano gesprochen – aber du spielst auch elektronische Instrumente wie Orgeln und Synthesizer. Auf dem Album You Don’t Know The Life ist sogar gar kein Klavier zu hören.

Jamie: Ich würde sagen, es ist zu 90 Prozent Hammond und dann noch einige andere Instrumente. Da ist diese White Hall Organ, eine Transistor Combo-Orgel und ein Stück ist mit dem Baldwin Electric Harpsichord. Es ist gleich auf dem ersten Stück des Albums zu hören – es basiert auf dem Stück Re: Person I Knew von Bill Evans.   

Das Baldwin Electric Harpsichord ist ein sehr seltenes Vintage Keyboard. Es hat diesen drahtigen 60-Jahre-Sound, den man glaube ich aus Filmmusiken der Zeit kennt.

Jamie: Das Electric Harpsichord haben die Beatles gespielt oder auch Call Cobbs während seiner Zeit mit Albert Ayler. Der Sound hat mich immer schon fasziniert. Es ist schon ähnlich wie das Hohner Clavinet, aber doch total anders. Und irgendwie hat es für das Bill-Evans-Stück perfekt gepasst. Aber wie gesagt, in den meisten Stücken spiele die die Hammond.

Was kann es Besseres geben, als mit deinen Heroes gemeinsam zu musizieren?

Einige der Stücke sind im typischen Sound eines 60er-Jahre Jazzorgan-Trio, aber dann ist da das Stück The Break of The Flat Land, wo du das Cliché des Hammond-Sounds brichst und auf fantastische Weise atmosphärisch und geradezu klangmalerisch mit dem Instrument umgehst. 

Jamie: Es freut mich wahnsinnig, dass du dieses Stück ansprichst. Es ist mir sehr wichtig, denn es ist das einzige Stück auf diesem Album, das in einer kollektiven Improvisation zwischen Steve Swallow, Bobby Previte und mir entstanden ist. Und ich freue mich, dass du die Magie dieser Aufnahme ebenso spürst. Ich muss das unbedingt sagen: Bei diesem wie auch bei vielen anderen Alben macht es mich glücklich, dass ich sie mit so großartigen Musikern realisieren durfte. Steve Swallow, Bobby Previte oder Dave Liebman – sie alle sind extrem gute Jazzmusiker und Improvisatoren, die über Jahrzehnte ihre Erfahrungen gesammelt haben. Sie sind meine Jazz-Heroes. Und was kann es Besseres geben, als mit deinen Heroes gemeinsam zu musizieren?

Studio-Session: Jamie Saft (p), Steve Swallow (b), Bobby Previte (dr)

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