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Alexandra Sostmann

Alexandra Sostmann (Bildquelle: Felix Broede)
(Bildquelle: Felix Broede)

Als würde man in andere Dimensionen gezogen – das ist mein spontaner Eindruck, als ich das aktuelle Album Bach, Byrd, Gibbons + Contemporary Music von Alexandra Sostmann höre. Dabei spielt sie Klavierwerke aus wirklich sehr unterschiedlichen Epochen – von der Renaissance bis zur Moderne. Eine fast schon gewagte Zusammenstellung, die aber einen faszinierenden Zusammenklang erreicht und – so präzise in Klang und Ausdruck gespielt – die Zeit zum Stillstand bringt. 

Ich gebe das gerne zu – bislang glaubte ich mit Bach und Buxtehude von der Musik des Barock genug zu kennen. Doch dieses exzellent eingespielte Album hat meinen Horizont erweitert. Ganz sicher ist es Alexandra Sostmanns Spiel, welches die Musik aus so unterschiedlichen Epochen auf unsere Zeitebene bezieht, ohne aber gewollt modern zu klingen. Jede Epoche hat auch hier ihren Klang.

Die ausgebildete Konzertpianistin Alexandra Sostmann ist als Solistin und Kammermusikerin tätig, arbeitet jedoch auch mit Künstlern aus anderen Bereichen. So etwa die Zusammenarbeit mit der Choreografin und Ballettdirektorin Jutta Ebnother bei der Inszenierung der Kameliendame mit der Ballettkompanie Nordhausen. Außerdem bemerkenswert ist das Zusammenspiel im Klavierduo mit Michael van Krücker.

Frau Sostmann, wie hat das Klavierspielen zu Ihnen gefunden?

AS: Ich habe ältere Geschwister und bei uns zu Hause wurde immer viel Musik gemacht. So habe ich im Alter von fünf Jahren mein Interesse an der Tastatur entdeckt und erst mal für mich alleine herumgeklimpert. Meine Schwester hat mir dann den ersten Unterricht gegeben. Innerhalb der Familie war das Klavier für mich immer auch ein Rückzugsort und ich habe völlig ohne Druck mit dem Klavierspielen begonnen. Ich bin sehr froh, dass meine Eltern das nie forciert haben. 

Wann wussten Sie, dass Klavierspielen eine größere Sache wird? 

Etwa mit 12 Jahren bin ich bei einem Konzert in der Musikschule aufgefallen, wo dann der Musikschulleiter sagte: Das Kind braucht besseren Unterricht. Naja, so kam dann ein besserer Lehrer und ich wurde Jungstudentin an der Lübecker Musikhochschule. Aber ja – mit 15 Jahren war mir schon klar, dass ich Klavier studieren möchte.

Das klingt für mich nun nicht nach dem Drill, den man insgeheim vielleicht vermuten würde. Können Sie den Moment beschreiben, an dem Ihnen klar war, dass Sie unbedingt Pianistin werden wollen? Gab es da vielleicht einen Auslöser wie ein bestimmtes Musikstück oder ein Konzert, wo Sie dachten: Ja, genau das will ich auch!

AS: Ja, daran kann ich mich sehr genau erinnern. Ich muss etwa 11 Jahre alt gewesen sein, da lief im Radio das dritte Klavierkonzert von Rachmaninov, gespielt von Alexis Weissenberg. Ich kann gar nicht mal sagen warum, ich hatte bis dahin auch noch nichts von Rachmaninov gehört, aber dieses Stück hat mich extrem geflasht – für mich ein beeindruckendes und zündendes Erlebnis.

Alexandra Sostmann: Bach, Byrd, Gibbons + Contemporary Music

Auf Ihrem aktuellen Album Bach, Byrd, Gibbons + Contemporary Music verbinden Sie Barock und Moderne mit außergewöhnlichen Stücken, mitunter auch von zeitgenössischen Komponisten. Beim Hören dieser unterschiedlichen Epochen stellt sich bei mir der konstante Eindruck ein, als würde Ihr Spiel die Zeit zum Stillstand bringen. Wie geht das?

AS: Ich glaube, ein ganz großes Thema in der Herangehensweise ist die Gelassenheit. Auch Demut ist dabei wichtig. Also die Frage, wie begegne ich dieser Musik auch als Künstler. Ich bin fest davon überzeugt, Bach ist z.B. uneitel. Er hat absolute Musik geschrieben, und die Musik steht sowieso schon mal für sich. Aber da muss man sein eigenes Ego erstmal ganz weit hinten anstellen und sich mit dieser Musik auseinandersetzen. 

… auf die Suche nach dem Klang, dem Raum und der Tiefe der Werke begeben.

Bei meiner letzten Einspielung sind sehr viele religiöse Bezüge vorhanden bzw. moderne Komponisten wie John Tavener, die eben dieses innere, stille Thema für sich hinterfragen. Da muss man sich selber zurücknehmen und sich auf die Suche nach dem Klang, dem Raum und der Tiefe der Werke begeben. Und das alles loszulassen, wenn es zur Einspielung geht, das erfordert eine innere Gelassenheit und auch Tiefe, die einen als Hörer berührt. Wenn man da mit der Einstellung herangeht, man könne sowieso alles so toll, hilft diese Eitelkeit der Musik überhaupt nicht. Sie bringt einen weit weg von der Essenz dieser Musik.

Die aktuelle CD von Alexandra Sostmann:  Bach, Byrd, Gibbons + Contemporary Music
Die aktuelle CD von Alexandra Sostmann: Bach, Byrd, Gibbons + Contemporary Music

Dieses Gefühl einer Entkopplung der Zeit finde ich allerdings auch bei den modernen Stücken von Xiaoyong Chen, die schon zum Teil atonal oder sagen wir auf zauberhafte Weise geräuschhaft anmuten. 

AS: Ja, aber Xiaoyong Chen ist auch jemand, der aus dem Stillen kommt. Jemand hat es mal so beschrieben, dass Xiaoyong Chen Säulen aufstelle, zwischen denen man umhergehen kann, während alles von Ruhe umgeben ist. Man kann allem hinterher lauschen, und es steckt ein gewisser Improvisationsgedanke dahinter. Er hat Anweisungen wie: „Empfinden sie selbst, und machen dann einfach!“. Pausen: wie lange? Keine Ahnung! Es gibt kein Ziel. Es entsteht beim Spielen. So etwas gibt es bei Xiaoyong Chen extrem.

Dann die drei Stücke von John Tavener – da geht es u.a. um einen Nachruf. Zodiacs ist dabei ein interessantes Stück. Man kommt nicht darauf, dass es eine 12-Ton-Komposition ist. Und es erscheint zunächst eigentlich simpel, was es aber gar nicht ist. Thematisch geht es um Sonne, Erde und Mond in den verschiedensten Konstellationen. Die werden in drei verschiedenen Abfolgen vorgestellt und eben darauf muss man sich einlassen. Man fragt sich, was er sich darunter vorgestellt haben mag – etwas Absolutes, etwas so Großes wie das Universum – da ist man selber halt ganz klein.

Sie sagten gerade, man muss sich auf die Suche nach dem Klang begeben. Die Stücke des Albums stammen ja aus völlig unterschiedlichen Epochen. Das hört man den Stücken auch an, aber sie klingen eben auch nach der heutigen Zeit.

AS: Die Instrumente haben damals ja ganz anders geklungen. So waren auch die klanglichen Vorstellungen ganz anders als heute.

Wenn man dann noch die Aufnahmetechnik mit einbezieht, da sprechen wir ja von einer komplett anderen Ästhetik.

AS: Nicht nur das, darauf bin ich letztens in einem Gespräch mit einem Klaviertechniker gestoßen. Es ging um die Frage, warum russische Pianisten früher viel mehr das linke Pedal eingesetzt haben. Er erklärte mir, dass es nicht allein eine ästhetische Entscheidung gewesen sein kann, da die Klaviere früher technisch viel schlechter waren. Oft hatten die Pianisten keine andere Wahl, um den Klang in den Griff zu bekommen.

Anscheinend wird das aber immer noch viel genutzt. Ein Jazzpianist sagte mir mal, er würde behaupten, dass die meisten Jazzpiano-Solo-Aufnahmen im Una Corda gespielt werden. Dabei wird der Klang ja nicht einfach nur leiser, sondern das gesamte Klangverhalten ändert sich.

AS: Es kommt aber ganz darauf an, wie das linke Pedal eingestellt ist. Nicht viele Techniker bekommen es so hin, dass das Pedal exakt abstuft, also die Verschiebung so weit nach rechts eingestellt ist, dass nur exakt zwei Saiten angeschlagen werden, so dass das Chor daneben nicht berührt wird. Dies gibt eine für mich sehr spannende Klangfarbe. Es kann einen aber manchmal auch stören, wenn zu viel linkes Pedal, also die Verschiebung zu hören ist. Aber es wird schon oft als Effekt eingesetzt, als eine Art Register. Und der Ton und die Klangfarbe sind anders. Wenn ich im linken Pedal einen lauten Akkord anschlage und ausklingen lasse, dann ist die Schwingung eine andere. Das ist auch glaube ich unter anderem auch das, was die Jazzer nutzen.

Alexandra Sostmann am Piano (Bild: Marco Borggreve)
(Bild: Marco Borggreve)

Gibt es eine Klangvorstellung, die ein Flügel für Sie erfüllen muss?

AS: Erstmal ist man nicht immer in der Luxus-Situation, dass man etwa vier Flügel zur Auswahl hat, so wie z.B. in der Elbphilharmonie. Oft muss man das nehmen, was vor Ort ist und dann das Beste daraus machen. Selbst wenn man in großen Sälen spielt, wird es oft schon schwierig. Aber was die Aufnahme angeht – dort ist es natürlich etwas anderes, wie ich meine klangliche Vorstellung suche.

Ich finde das schon interessant, aber manchmal auch übertrieben. Es gibt eine Bach-Einspielung von einem Pianisten, da hat jede Suite eine andere Intonierung. Das heißt, der Flügel wurde unterschiedlich weich gestochen und es wurden auch unterschiedliche Instrumente genutzt. Da denke ich eben, das ist nicht die Realität.

Dann kennt man es z.B. von Swjatoslaw Richter, den das alles überhaupt nicht interessiert hat. Er bekam mehrere Flügel zur Auswahl und sagte, er sei damit total überfordert. Man möge ihm einfach einen der Flügel bereitstellen, da er sich vermutlich für den falschen entscheiden würde (lacht).

Es geht letztendlich nicht um die technischen Möglichkeiten...

Ich finde aber, es geht letztendlich nicht um die technischen Möglichkeiten, sondern viel mehr um große Musikalität, Fantasie, Vorstellungskraft und großes pianistisches Können. Und zwar nicht in Form von virtuosem Tun, sondern in klanglicher Hinsicht. Und dann würde ich sagen, hängt es sehr vom Repertoire ab. Man muss schauen, in was für einem musikalischen Zeitalter man sich bewegt. Denn Barockmusik ist komplett anders zu spielen als eine Beethoven-Sonate. 

Das kann man ja sehr gut auf Ihrem aktuellen Album heraushören – diese Klarheit der Stücke aus dem Barock. Das hat ja nicht nur einen spieltechnischen Hintergrund, sondern eine ganz spezielle Tonqualität.

AS: Es ist sehr aufwendig, sich dort hineinzuarbeiten. Es geht um viele Aspekte dabei wie Artikulation, Ästhetik, Verzierungen, das gesamte Klangbild, das man damals hatte. Man muss sich mit Orgel und Cembalo auskennen und dann mit dem Klavier natürlich. Damals in der Barockzeit wurde für Clavier mit C (!) geschrieben. Und das Clavier mit C beinhaltet alle Tasteninstrumente, es wurde nicht explizit für Orgel oder Cembalo geschrieben. 

Das finde ich interessant und es gibt ja auch eine gewisse Berechtigung, weil es ja immer noch so „Alte Musik“-Experten gibt, die da sagen: „Bach auf einem großen Konzertflügel? Wie kann man nur!“ Das ist natürlich Quatsch. Solange ich mich an die ästhetischen Regeln halte, finde ich das sehr, sehr sinnvoll. Und es führt ja auch dazu, dass uns diese Musik heute erhalten bleibt. Ganz einfach, weil es weniger Leute gibt, die einen Cembalo-Abend besuchen als eben viel eher einen Klavier-Abend. 

Akzeptieren bzw. nutzen Sie auch digitale Instrumente oder Software?

AS: Also ja, ich hatte irgendwann die Situation, dass ich in den Ferien ein Instrument zum Üben brauchte. Wenn man sich in den Bergen oberhalb 2.000 Meter befindet, da sind Konzertflügel rar. Also habe ich mir da ein E-Piano reingestellt und war dankbar, dass ich üben konnte. Was man da heute bekommt, ist schon bemerkenswert. Und für viele, die eben nicht den Platz haben für ein Klavier, überhaupt die Möglichkeit. Ich würde das Digitale auch gar nicht so von mir weisen wollen, zumal es die Berührungspunkte zwischen klassischer Musik und Elektronik ja schon lange gibt. 

... es geht um Emotion.

Abschließend noch die Frage zum Üben und Lernen – wie gestaltet sich das bei Ihnen?

AS: Selbstverständlich ist das Üben wichtig. Unser Beruf ist ja wie Hochleistungssport. Ich glaube, wer die Leidenschaft nicht mitbringt, es auszuhalten, täglich sehr viel zu üben, wird es in diesem Beruf schwer haben. Aber es kommt sehr darauf an, wie man das Üben auffasst. Ich übe sehr gern und das Üben ist für mich überhaupt nicht negativ belegt. Ich freue mich, die Zeit und Ruhe dazu zu haben und mich mit so tollen Dingen wie die Musik beschäftigen zu dürfen. Es ist ein sehr großes Privileg.

Alexandra Sostmann Bach, Byrd, Gibbons + Contemporary Music (Bild: Anatol Kotte)
(Bild: Anatol Kotte)

Steht beim Üben eher das Musizieren, das Spielen selber im Vordergrund oder sind es bestimmte Übungen und Skalen?

AS: Ich glaube das ist sehr individuell. Ich spiele mich zuerst mit ein paar bestimmten Übungen und Tonleitern warm. Dann überlege ich, was ansteht. Es ist ja immer anders: Muss ich etwas neu lernen, mache ich Repertoire-Pflege, habe ich evtl. parallel einen Duo-Abend vorzubereiten oder recherchiere ich für das Werk? Das ist immer unterschiedlich umfangreich. Aber was mir hilft, ist eine gewisse Struktur im Tag und das Planen der Übestunden.

Und dann hat man ja auch noch seine ganz alltäglichen Dinge zu erledigen, das wird sicher auch Konzertpianist*innen so gehen?

AS: Das gehört natürlich alles dazu – das ganz normale Leben eben. Und auch das nimmt ja Einfluss auf einen. Das ist alles sehr wichtig. Empathie ist wichtig, denn das, was um einen herum passiert, fließt letztendlich in unser Schaffen hinein. Es geht um Emotion.

Das Wissen komplett loslassen, um dann alles fließen zu lassen.

Vielleicht können wir das so festhalten: Emotion als das Wichtigste an der Musik.

AS: Auf jeden Fall! All das, was man vorher strukturiert und erlernt hat – es geht darum, in diesem Wissen, das Wissen irgendwann komplett loszulassen, um dann alles fließen zu lassen – das ist eigentlich das Ziel. Ob das immer gelingt, das ist noch eine ganz andere Sache (lacht), aber ich würde sagen, darum geht’s.

Was würden Sie Anfänger*innen und angehenden Konzertpianist*innen mit auf den Weg geben wollen?

AS: Es ist so wichtig, nicht nach links und rechts zu schauen, zu gucken, was machen die anderen, sondern einfach seinen eigenen Weg zu gehen. Ganz wichtig. Und ganz schwierig.

Internet-Links

Offizielle Website von Alexandra Sostmann

Video zum Album "Bach + Contemporary Music" (2014)

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