E-Piano-Test 2020: Die besten Einsteiger-Digitalpianos im Vergleich
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E-Piano-Test 2020: Die besten Einsteiger-Digitalpianos im Vergleich

  • Digitalpianos sind eine günstige Alternative zum akustischen Klavier, ideal für Anfänger, für die ein echtes Klavier nicht infrage kommt.
  • Gute Einsteiger-Homepianos bekommt man für weniger als 1000 Euro. Wer weniger als 500 Euro ausgeben will, sollte flexibel sein bzgl. der Bauart des Pianos.
  • Beim E-Piano-Test konzentrieren sich unsere Empfehlungen auf die wesentlichen Merkmale Tastatur und Klang.
E-Piano-Test 2019: Die besten Digitalpianos des Jahres
(Bildquelle: Casio)

Welches ist das beste Digitalpiano? Bei dieser Frage steht meistens ein möglichst günstiges Digitalpiano im Vordergrund. Aber egal, ob für Anfänger oder Fortgeschrittene: Neben dem Preis sollten vor allem auch Sound und Spielspaß wichtige Faktoren sein. Mit diesem E-Piano-Test fassen wir die wichtigsten, interessantesten, günstigsten Instrumente zusammen in den Kategorien Homepiano und Portable Piano.

Wer allein die Anzahl der Features und den günstigen Preis in den Mittelpunkt stellt, riskiert einen Fehlkauf.

- Ratgeber auf PIANOO.de: Digitalpiano für Einsteiger

Dieser E-Piano-Test stellt die essentiellen Merkmale eines Digitalpianos in den Vordergrund. Keine zusätzlichen Funktionen oder nebensächliche Details sollen den Blick auf das Wesentliche verstellen.

Worauf kommt es also an bei einem E-Piano?

  1. Spielgefühl der Tastatur
  2. Klavierklang
  3. Funktionen, die beim Klavierlernen und -üben nützlich sind.

Die drei Punkte sollte man immer in den Vordergrund stellen, wobei die Punkte 1. und 2. am wichtigsten sind. Es können aber beim Vergleich zwischen Digitalpianos einer Preiskategorie noch weitere Ausstattungsdetails eine Rolle spielen, so z.B. die Anschlüsse. Standardmäßig gehören Kopfhörer-Buchsen bei jedem Digitalpiano dazu.

USB zum Anschluss des Pianos an einen Computer, Tablet oder Smartphone bieten die meisten Modelle – aber längst nicht alle. Außerdem lohnt sich immer auch der Vergleich der Polyphonie beim Digitalpiano. Ein Wert, der in direktem Bezug zum Klavierklang steht und besonders in den unteren Preisklassen stark variieren kann.

E-Piano-Test 2020: Anfänger, Einsteiger und Fortgeschrittene

Die besten Digitalpiano-Modelle, die wir aktuell auf PIANOO.de getestet haben, fassen wir in diesem E-Piano-Test zusammen. Ebenso berücksichtigen wir hier einige Modelle, die bereits letztes Jahr erfolgreich waren und auch in 2020 hohe Relevanz haben. Wir geben Empfehlungen für drei Preisklassen: Digitalpianos für Anfänger, Einsteiger und Fortgeschrittene.

Worauf es bei einem E-Piano für Einsteiger ankommt und welche Digitalpianos außerdem interessant sein können für dich, erfährst du im weiteren Verlauf des Artikels. Hier unsere Top-10-Digitalpianos nach Preis gelistet:

1
Casio CDP-S100 - der günstigste Einstieg
Casios Compact-Klasse ermöglicht den günstigsten Einstieg. Für deutlich unter 400 Euro kaum zu toppen in puncto Hammermechanik-Tastatur und Piano-Sound. Hier den Testbericht lesen.
Casio CDP-S100-icon
2
Thomann DP-28 Plus - Tipp: Preis/Leistung
Leistungsfähiges Portable Piano mit guten Klang- und Spieleigenschaften: viele Piano-Sounds, schickes Design, Bluetooth-MIDI und kostenlose Piano-App für iOS/Android. Hier den Testbericht zum Thomann DP-28 Plus lesen.
Thomann DP-28 Plus - Portable Piano
3
Roland FP-10 - Top Einsteiger-Piano - Best Buy!
Detailreicher Klavierklang und die beste Tastatur in der Preisklasse unter 500 Euro. Hier den Testbericht zum Roland FP-10 lesen.
roland-fp-10-icon-2kauftipp
4
Thomann DP-32 - Homepiano zum Mega-Preis
Für knapp 450 Euro bietet das Musikhaus Thomann ein solides Digitalpiano für Anfänger. Hier den Testbericht lesen.
Thomann DP-32 - Digitalpiano
5
Yamaha Arius YDP-144 - Tipp: Preis/Leistung
Das Einsteiger-Piano ermöglicht dank CFX-Piano-Sampling den Einstieg in Yamahas Clavinova-Technik. Hochwertiger Pianoklang für wenig Geld. Hier den Testbericht zum Yamaha YDP-144 lesen. 
yamaha-ydp-144-icon-2kauftipp
6
Casio PX-S1000 - kompaktes Portable Piano für Einsteiger
Schickes Design, hohe Polyphonie-Leistung, gute Tastatur und gute Sounds. Hier den Testbericht lesen.
Casio PX-S1000-icon-top
7
Yamaha YDP-164 - Ebony und Ivory für 1.000 Euro
Mit synthetischen Decklagen vermittelt die Tastatur des Arius YDP-164 ein angenehmes Spielgefühl. Hier den Testbericht lesen.
Yamaha Arius YDP-164-icon-front
8
Kawai CN29 - Einsteiger-Piano mit hochwertigen Features
Klingt fast wie ein Großes! Guter Sound und hochwertige Graded Hammermechanik-Tastatur mit Druckpunktsimulation. Hier den Testbericht zum Kawai CN29 lesen.
kawai-cn-29-icon-2kauftipp
9
Kawai CN39 - Top-Modell in Kawais Einsteigerklasse
Sowohl in Ausstattung und Soundsystem als auch in puncto Piano-Sound, Tastatur und komfortabler Bedienung ein Top-Instrument für Einsteiger und Fortgeschrittene. Hier den Testbericht lesen. 
Kawai CN39-icon-front
10
Yamaha P-45 - Top-Seller im Einsteiger-Segment
Das Yamaha P45 ist seit 2015 im Preissegment unter 500 Euro ein super Erfolg, inzwischen gibt es aber starke Konkurrenz. Hier den Testbericht lesen.
Yamaha P-45-icon

E-Piano-Test: Wichtige Neuheiten 2020

Zur Herbst/Winter-Saison 2020 bringen zwei große Hersteller hochinteressante Digitalpianos auf den Markt: Die neue Kawai ES-Serie mit den Modellen ES-920 und ES-520 und Yamaha präsentiert die neuen Clavinova-Modelle: Mit sechs neuen Homepianos geht die neue CLP-700-Serie an den Start – hier geht’s zum Testbericht des Yamaha CLP-735. Ebenso mit Homepianos erneuert Kawai die beliebte CA-Serie.

Mit Ausnahme der CA-Serie sind noch nicht alle Digitalpiano-Neuerscheinungen verfügbar. Zum Testen stand uns das neue Kawai ES-920 zur Verfügung. Weitere Testberichte zum Kawai ES-520 sowie dem Yamaha Clavinova CLP-745 folgen in Kürze.

Eine wichtige Neuheit im Preissegment unter 500 Euro ist das Thomann DP-28 Plus, das viele gute Piano-Sounds, eine Hammermechanik-Tastatur und moderne Features wie Bluetooth-MIDI und Piano-App mitbringt.

Das neue Thomann DP-28 Plus im Video-Test

Klavier lernen mit einem Digitalpiano

Das akustische Klavier ist und bleibt ohne Frage das Nonplusultra. Konzipiert als Alternative zum akustischen Klavier hat sich das Digitalpiano aber längst zu einem eigenständigen Instrument entwickelt, das außer dem Klavierklang einige nützliche Funktionen mitbringt. Ein Metronom ist bereits eingebaut und kann gemeinsam mit dem Piano-Sound über Kopfhörer gespielt werden. Über USB mit einem Computer oder Tablet verbunden hat man die besten Voraussetzungen für z.B.  e-Learning.

Klavier lernen und Digitalpiano – erfahre mehr über die Lernfunktionen in diesem Ratgeber auf PIANOO.de

E-Piano-Test auf Youtube

Schau dir auch unseren Youtube-Channel an. Gemeinsam mit dem Jazzpianisten und Online-Klavierlehrer Yacine Khorchi von music2me.de haben wir Digitalpianos für Anfänger, Einsteiger und Fortgeschrittene getestet. Yacine beurteilt die Instrumente nach Spielgefühl und Klang, ob sie für den Klavierunterricht geeignet sind.

Zum Youtube-Channel von PIANOO.de.

Kawai ES-920 Portable Piano im Video-Test

Ist die Tastatur eines Digitalpianos geeignet zum Klavierspielen?

Wenn gefragt wird, ob ein Digitalpiano geeignet ist, um damit Klavier zu lernen, ist meistens damit die Tastatur gemeint. Digitalpianos wurden in den letzten Jahren in Klang und Ausstattung weiterentwickelt, vor allem auch die Tastaturen profitieren von diesem Fortschritt. Selbst bei einem Homepiano für Anfänger gehört heutzutage eine 88er Tastatur mit Hammermechanik standardmäßig dazu.

Völlig einleuchtend: Je teurer das Instrument, desto mehr Ausstattung und Qualität bekommt man geboten. Aber sogar ein Digitalpiano unter 500 Euro gibt es mit einer vernünftigen Tastatur. Worauf man beim Kauf achten muss, erfährst du im Ratgeber-Artikel „Hammermechanik bei Klavier und Digitalpiano“ sowie in der Kaufberatung „Digitalpiano unter 500 Euro“.

Mini-Pianos für absolute Anfänger

Nicht immer ist auch der Platz vorhanden, um ein richtiges Digitalpiano aufzustellen. Wenn selbst ein Portable Piano zu groß ist, dann gibt es besonders für Anfänger sehr kompakte Pianos. Man muss hier aber differenzieren: Diese elektrischen Pianinos sind meistens mit einfachen Tastaturen ausgestattet, die die Spielqualität einer Hammermechanik-Tastatur nicht bieten können. 

Zum Klavierlernen auf einem Digitalpiano sind diese Instrumente daher nicht zu empfehlen. Ein nicht unerhebliches Argument für diese halb-gewichteten Pianotasten jedoch ist das sehr leichtgängige Spielgefühl. Ideal für Kinder, die die ersten Töne auf einem Tasteninstrument lernen. Außerdem werden diese kleinen Kompakt-Pianos sehr günstig angeboten. Manche Modellen bieten sogar eine Menge Funktionalität, die gerade für Anfänger interessant sein können – Stichwort: Bluetooth und e-Learning.

Yamaha NP-32 – Nachfolgemodell des Yamaha NP-31

Die Piaggero-Modelle vermitteln in Aussehen und Ausstattung schon ein wenig Digitalpiano-Feeling. Bei dem geringen Preis fällt die Ausstattung minimalistisch aus: 76 Graded Soft-Touch-Tasten, 10 Voices, 64-fache Polyphonie.

Yamaha NP-32 Piaggero Digitalpiano
Das Yamaha NP-32 ist der Nachfolger des NP-31. (Bildquelle: Yamaha)

Roland GO:PIANO

Wenn überhaupt kein Platz für ein Piano vorhanden ist – das GO:PIANO passt auf den Küchentisch und ist als 61-Tasten-Piano-Keyboard schnell im Schrank verstaut, wenn man es gerade mal nicht braucht. Dabei viel Leistung auf kleinstem Raum: 128fach polyphon, ca. 50 Sounds, mit Bluetooth-Audio/MIDI und USB ideal auch für Anfänger, die mit Online-Klavierstunden loslegen wollen. In Verbindung mit Apps (so auch Roland Piano Partner 2) und Online-Angeboten ein vielseitiges Piano-Keyboard.

Hier den Testbericht lesen.

Roland GO:PIANO - Mini E-Piano für Anfänger  (Bildquelle: Roland)

Roland GO:PIANO 88

Seit April 2019 ist auch eine 88-Tasten-Version des GO:PIANO erhältlich. Ausgestattet mit dem gleichen Tastaturtyp bietet es einen deutlich besseren Klavierklang als das 61er-Modell . Die Funktionen des GO:PIANO 88 orientieren sich mit Metronom, Layer- und TWIN-Piano an der Ausstattung klassischer Digitalpianos. Auch hier bringt die Verbindung mit der App Piano Partner 2 von Roland zusätzliche Möglichkeiten und Bedienkomfort.

Hier den Testbericht zum Roland GO:PIANO 88 lesen.

Roland Go:Piano88
Konzeptionell anders ausgerichtet als die 61-Tasten-Version, aber mit 88 Tasten fast schon ein richtiges Digitalpiano: Roland Go:Piano 88.

Korg B2N – kleines Großes

Das Korg B2N ist im Prinzip baugleich mit dem Korg B2 – einziger Unterschied: die Tastatur. Ansonsten ist alles an Bord: 88 Tasten, 12 Sounds, 120-fach polyphon, Bluetooth mit voller Audio/MIDI-Integration für Apps auf Smartphone, Tablet und Computer.

Hier den Testbericht zum Korg B2 lesen.

Korg B2 ohne Notenhalter

Anfänger-Tipp im E-Piano-Test: Casio CDP-S100 – Hammermechanik supergünstig!

In der Anfängerklasse das wohl günstigste Portable Piano eines Markenherstellers, das eine 88er Hammermechanik bieten kann. Das kleine Portable Piano kommt in Sachen Polyphonie und Sounds an die Qualitäten des größeren Modells Privia PX-S1000 nicht heran, aber für den Anfang bekommt man hier schon richtig etwas geboten. Bei dem günstigen Preis ist prüfender Blick auf das mitgelieferte Zubehör angebracht: Am besten gleich auf günstige Bundle-Angebote inklusive Stativ usw. achten!

Hier den Testbericht zum Casio CDP-S100 lesen.

E-Piano-Test: Kaufberatung Digitalpiano

Auf welche Merkmale sollte man unbedingt achten? Welche Elemente sind nice to have, aber nicht essentiell wichtig? In den zahlreichen Kaufberatungen kannst du dir ein Bild davon machen, welche Ausstattung und welches Niveau du von den Instrumenten erwarten kannst. Einen schnellen Überblick liefern dir die einzelnen Kapitel, in denen du die Preisklassen und Designs der Digitalpianos vergleichen kannst.

Die Links zu den weiterführenden Kaufberatungen und Ratgebern findest du am Ende dieses Artikels.

Digitalpiano unter 500 Euro: Vorsicht bei No-Name-Produkten!

Diese Preisklasse hat oberste Priorität für alle, die ein Digitalpiano für Anfänger kaufen möchten. Völlig einleuchtend: Für den Anfang muss es nicht gleich das Beste sein. Dennoch sollte man aber nicht gleich beim billigsten Angebot zugreifen. Ein Beispiel dafür ist das auf Online-Portalen angepriesene Schubert Subi88P2. Verbaut ist hier ein billiger Homekeyboard-Soundchip, selbst ältere Marken-Digitalpianos sind dagegen Hightech! Auch die Tastatur ist ein Billigfabrikat.

In der Bewertung von PIANOO.de gibt’s dafür keinen Stern. Insofern ist das Schubert Subi88P2 E-Piano ein Beispiel dafür, dass möglichst viele aufgelistete Features längst nicht alles sind. Auf dem Papier sieht’s gut aus, aber wer allein die Anzahl der Features und den günstigen Preis in den Mittelpunkt stellt, riskiert einen Fehlkauf.

Bei den Digitalpianos unter 500 Euro empfehlen wir Markenprodukte. Erfahre hier, worauf du bei Digitalpianos der Budget-Klasse achten musst.

E-Piano-Test: Homepiano unter 500 Euro

Wenn das Anfänger-Piano im Wohnzimmer aufgestellt werden soll, ist das Digitalpiano gleich auch ein Möbelstück – insofern sind das Gehäuse-Design und die Verarbeitung wichtige Merkmale. Bei den Markenherstellern beginnt der Einstieg nicht unter 700 Euro. Es gibt aber durchaus Instrumente, die man empfehlen kann. Gute Angebote findet man bei der Hausmarke des Musikhauses Thomann. 

Thomann DP-32 – Homepiano für Anfänger

Das DP-32 ist ein solides kleines Digitalpiano für Anfänger. Es stammt aus fernöstlicher Fertigung, die günstigen Herstellungskosten werden an die Kunden weitergegeben. So kommt es, dass das DP-32 viel Ausstattung für wenig Geld bietet. Da es von einem renommierten Musikhaus angeboten wird, darf man von einer grundsätzlich angemessenen Qualität ausgehen. 

Wir haben uns von der Qualität des DP-32 überzeugen können – hier findest du den Testbericht.

Thomann DP-32 im Video-Test mit Klavierlehrer Yacine Khorchi

Marken-Pianos unter 500 Euro? Portable Pianos!

Die gute Nachricht: Selbst für dieses kleine Budget gibt es durchaus Instrumente, die mit guten Spiel- und Klangeigenschaften überzeugen können. Allerdings darf man in puncto Design nicht zu viel erwarten. Eine gute Empfehlung sind Portable Pianos, denn hier stehen die Qualität von Piano-Sound und Tastatur eindeutig im Vordergrund. 

In der Form wie Stagepianos gebaut haben Portable Pianos dennoch eher die typischen Merkmale von Homepianos. Nur sind sie eben kompakt, leicht und transportabel. Optional werden passende Stative angeboten. Mindestens ist ein Metronom eingebaut und manche Instrumente gewähren in Kombination mit einer Piano-App den Zugriff auf Recorder-, Arranger- oder Lernfunktionen.

Optisch betrachtet sind Portable Pianos von Stagepianos kaum zu unterscheiden, im Handel sind sie auch gemeinsam in der Kategorie „Stagepianos“ zu finden. Richtig – beide sind schließlich transportabel. Dennoch gibt es einige Unterschiede, die man als Einsteiger kennen sollte. Erfahre mehr über die Unterschiede zwischen Portable Piano und Stagepiano in den Ratgeberartikeln auf PIANOO.de:

Kaufberatung: Stagepiano unter 1000 Euro
Kaufberatung: Portable Piano unter 2000 Euro
Kaufberatung: Stagepiano unter 2000 Euro

Roland FP-10 – beste Tastatur unter 500 Euro!

Selbst das kleinste Portable Piano von Roland profitiert von der Tastatur der höheren Modelle FP-60 und FP-30. Die PHA-4-Standard-Tastatur vermittelt mit Ivory-Touch-Oberfläche und einer graduiert gewichteten Hammermechanik ein gutes Spielgefühl. Außerdem: Druckpunktsimulation – in dieser Preisklasse schon eine kleine Sensation! Über Bluetooth oder USB ist die Verbindung mit der Piano-App Roland Piano Partner 2 möglich.

Hier den Testbericht zum Roland FP-10 lesen.

Roland FP-10 Stagepiano unter 500 Euro

Casio Privia PX-S1000 – Einsteiger-Tipp: Preis-/Leistung

Das Nachfolgemodell des beliebten Casio Privia PX-160 liegt im Preis nur knapp über 500 Euro und überzeugt durch modernes kompaktes Design, eine Hammermechanik-Tastatur mit Ivory-Touch-Oberfläche, hohe Polyphonie-Leistung (192 Stimmen) und toll klingenden Piano-Samples. Per Bluetooth-Audio ist die Wiedergabe von Smartphone und Tablet über die internen Lautsprecher möglich. Mehr Funktionen und Bedienkomfort mit der Piano-App Chordana von Casio. Wer ein Piano mit Begleitautomatik sucht – das Casio PX-S3000 sieht dem S1000 sehr ähnlich, bietet aber deutlich mehr Ausstattung an Sounds und Arranger-Sektion.

Hier geht’s zum Testbericht des Casio Privia PX-S1000.

Casio PX-S1000 Produktbild

Korg B2 – Stagepiano mit guter App-Integration

Fast baugleich mit dem Korg B1 bietet das Korg B2 mit USB und einen Audio-Eingang die erforderlichen Anschlussmöglichkeiten für externe Geräte. Die USB-Funktion erlaubt komplette Audio/MIDI-Integration: Für die Kombination mit einer Piano-App müssen keine weiteren Kabel angeschlossen werden.

Hier den Testbericht zum Korg B2 lesen.

Yamaha P-45B – der Megaseller

Erhältlich bereits seit April 2015 konnte sich das P-45B zu einem Topseller im unteren Preissegment entwickeln. Minimalistisch in der Ausstattung und günstig liegt das P-45B sogar inklusive Stativ noch unter 500 Euro. Die Polyphonie ist mit 64 Stimmen für Anfänger ausreichend.

Hier den Testbericht zum Yamaha P-45B lesen.

E-Piano-Test selber machen: Auf Lieferumfang und Bundles achten!

Es lohnt sich, auf den Lieferumfang zu achten: Portable Pianos werden inklusive Netzteil, Notenhalter und Sustain-Pedal geliefert – letzteres oft in Form eines einfachen Fußtasters. Damit kann man zwar die Sustain-Funktion bedienen, aber ein Klavier-Feeling kommt da nicht zustande. Als Zubehör bieten die meisten Hersteller Digitalpiano-Pedale und auch 3-fach-Pedaleinheiten passend zum (ebenso optionalen) Stativ an. In diesem Zusammenhang empfehlen wir den prüfenden Blick auf die zahlreichen günstigen Bundle-Angebote der Online-Händler.

Yamaha Arius YDP-164 (hero)

Einsteiger-Digitalpianos unter 1000 Euro

Ein Homepiano ist ein Instrument für die ganze Familie und sollte auch als Möbel gut aussehen. Klassischerweise bekommt das Digitalpiano seinen Platz im Wohnzimmer. Die meisten Familien haben beim Kauf eines Digitalpianos daher das typische Homepiano im Blick, das im Design einem Kleinklavier ähnelt. Ein empfehlenswertes Anfänger-Instrument unter 500 Euro ist das Thomann DP-32, ansonsten liegen gute Homepianos im Preis oberhalb von 500 Euro. Einsteiger bekommen können zwischen 500 und 1000 Euro aber einige gute Homepianos finden.

Yamaha Arius YDP-144 und YDP-164

Erhältlich ab Frühjahr 2019 sind diese beiden Modelle der Yamaha Arius-Serie heiße Kandidaten für Anfänger und Einsteiger. Das größere Modell YDP-164 dürfte selbst für so manche Fortgeschrittene eine Überraschung sein, wie viel Homepiano man heute für ca. 1.000 Euro bekommt. Im Vergleich zur Vorserie nicht nur klanglich ein Schritt nach vorne, sondern insbesondere auch aufgrund der Tastatur mit synthetischen Ebony- und Ivory-Decklagen.

Das kleinere Modell YDP-144 – es würde sicher auch von der Stiftung Warentest zum Testsieger gekürt werden – mag auf den ersten Blick minimalistisch in der Ausstattung wirken, aber es überzeugt in den wichtigen Faktoren Tastatur, Klang, Verarbeitung.

Hier die Testberichte zu YDP-144 und YDP-164 lesen.

Thomann DP-51 – sogar mit Hochglanz

Wenn das Digitalpiano stattlicher ausschauen darf als das kleine Anfänger-Piano DP-32, dann wäre die nächste Budget-Empfehlung das Thomann DP-51. Die einfache Gehäuseausführung liegt im Preis ein wenig über 500 Euro, oberhalb von 600 Euro bekommt man sogar eine Hochglanzversion.

Hier geht’s zum Testbericht des Thomann DP-51.

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Digitalpianos für Einsteiger und Fortgeschrittene

In der Preisklasse unter 2.000 Euro findet man gute Homepianos für den gehobenen Einstieg. Auch Fortgeschrittene dürfen ein gutes Spielgefühl und gute Piano-Sounds erwarten. Oberhalb von 1.600 Euro sind umfangreichere Gehäuse und Lautsprechersysteme ein Thema für alle, die mit dem Digitalpiano im Wohnzimmer konzertant spielen wollen.

Die Klangerzeugungen haben ein wirklich gutes Niveau. Ebenso die Tastaturen, die mit Graded Hammermechanik, Druckpunktsimulation und Ivory-Touch ein authentisches und komfortables Spielgefühl vermitteln. Einzig Kawai bietet in dieser Klasse ein Digitalpiano mit einer echten Holztastatur.

Kawai CN39 – maximale Ausstattung in der Einsteigerklasse

Die Kawai CN-Modelle ermöglichen den preiswerten Einstieg in die Homepiano-Welt. Dabei ist das CN39 als Top-Modell der CN-Serie ein Mittelklasse-Digitalpiano mit gehobener Ausstattung. Hohe Polyphonie-Leistung, komfortable Bedienung und ein flexibles Wiedergabe-System, das sich mit EQ-Profilen und Kopfhörer-Settings verschiedenen akustischen Bedingungen anpassen lässt. Ein umfangreicher Recorder für MIDI und Audio (WAV, MP3) ist ebenfalls keine Selbstverständlichkeit in dieser Preisklasse. Vor allem aber punktet das CN39 mit hervorragenden Klang- und Spieleigenschaften.

Hier den Testbericht zum Kawai CN39 lesen.

Yamaha Clavinova CLP-635 – grundsolide Mittelklasse

Das Clavinova CLP-635* ist mit einer herkömmlichen Digitalpiano-Tastatur ausgestattet. Eine graduierte Gewichtung und Druckpunktsimulation sorgt für einen authentischen Klavieranschlag, während die 256fach polyphone Clavinova-Klangerzeugung mit CFX-Sampling und Bösendorfer zwei hochwertige und detailreiche Piano-Sounds bietet.

*Das oben erwähnte Clavinova-Modell CLP-635 ist u.U. noch bei einigen Händlern verfügbar (oder eben gebraucht). Generell aber sind seit Ankündigung der neuen CLP-700-Serie für den Oktober 2020 keine Modelle der CLP-600-Serie mehr im Handel.

Mehr erfahren über die neuen Features der CLP-700-Serie.

GEWA UP380 G – ausdrucksstarker Steinway-Sound

Das GEWA UP 380 G überzeugt mit guten Spieleigenschaften, viel Ausstattung und einem tollen Flügelsound, der in enger Zusammenarbeit mit Steinway & Sons entwickelt wurde. Das Piano-Sampling berücksichtigt die dynamische Klangentwicklung und den lebhaften Ausklang in voller Länge. Mit einer lyrisch anmutenden Qualität im Klangcharakter hebt sich das GEWA Piano von den Mitbewerbern ab.

Hier den Testbericht lesen.

Kawai CA49 – Einstieg in die Hybrid-Klasse

Als kleinstes Modell der Concert-Artist-Serie stattet Kawai auch das CA49 mit einer Echtholztastatur aus. Ganz ähnlich wie bei einem akustischen Klavier arbeitet in diesem Instrument eine Klaviatur, die komplett aus Holz geschnitten und in einer klassischen Waagebalken-Konstruktion aufgebaut ist. Damit macht das CA49 einen großen Unterschied zu Digitalpianos mit herkömmlicher Tastatur – ein Unterschied, den man beim Klavierspielen mit einem Digitalpiano spürt.

Hier den Testbericht zum Kawai CA49 lesen.

FAQ – Fragen zum Thema E-Piano-Kauf
kurz und knapp beantwortet

Warum ist ein E-Piano mit Hammermechanik zu empfehlen?

Eine Tastatur mit Hammermechanik ist die Voraussetzung für einen dem Klavier möglichst ähnlichen Anschlag. Zwar wird bei einem Digitalpiano der Klang auf rein elektronische Weise erzeugt, aber eine Hammermechanik ist dennoch essentiell. Und zwar für das Spielgefühl. Ohne ein authentisches Spielgefühl ist es nicht möglich, einen Klavieranschlag zu erlernen. Eine Hammermechanik simuliert durch ein bewegliches Hammergewicht das ausbalancierte Spielgefühl einer Piano-Taste. Einsteiger-Digitalpianos der Markenhersteller bieten die besten Hammermechanik-Tastaturen.

Was bedeutet graduierte Gewichtung oder Graded Hammermechanik?

Die Tasten eines echten Klaviers sind über Gewichte ausbalanciert. Damit wird einerseits eine kontrollierte Tastenbewegung unterstützt. Andererseits wird über die Gewichtung aber auch die Masse der Hämmer angepasst, die je nach Tonbereich variiert. Um eine schwere Basssaite in Schwingung zu versetzen, wird mehr Energie benötigt als es bei einem Ton in den hohen Registern ist, denn dort sind die Saiten dünner und kürzer. Daher spielen sich die Tasten im Bassbereich etwas schwerer, und mit steigender Tonhöhe werden die Tasten im Spielverhalten leichter. Ein weiterer Fachbegriff dafür ist Graded Hammermechanik.

Wieviel kostet ein Anfänger-E-Piano mindestens?

Wer auf einen günstigen Preis achtet, findet gute Anfänger-Instrumente ab ca. 340 Euro. Aber man muss hier unbedingt auf die Bauart achten, denn nicht selten wird noch optionales Zubehör gebraucht. Dieses sollte man möglichst beim Kauf mit einplanen bzw. achtet man am besten gleich auf günstige Komplettangebote (Bundles).

Der Preis von 340 Euro bezieht sich auf das Casio CDP-S100 – ein Portable Piano mit der besten Hammermechanik-Tastatur, die man für so wenig Geld bekommen kann. Wer lieber ein komplettes Homepiano im Holzgehäuse für das Wohnzimmer möchte, muss dann schon etwas mehr Geld einplanen. Ein Anfänger-E-Piano im Homepiano-Design gibt es ab ca. 450 Euro. Unsere Empfehlung: Thomann DP-32.

Auf welches Digitalpiano-Zubehör muss man achten beim Kauf?

Wer ein E-Piano im Homepiano-Design kauft, bekommt ein komplettes Instrument geliefert. Eingebaute Lautsprecher, drei Pedale, anschlagdynamische Tasten mit Hammermechanik, aufstellbarer Notenhalter. Was noch fehlt, sind eine Pianobank und ein Kopfhörer. 

Der Kauf eines Portable Pianos fällt nur auf den ersten Blick viel günstiger aus, sofern dieses Zubehör nicht vorhanden ist: Man braucht ein stabiles Keyboard-Stativ. Optional bieten manche Hersteller passende Stative, die ein einfaches Homepiano-Design ergeben. Man kann aber auch auf preiswertere Universalstative zurückgreifen. Außerdem braucht man einen Pianohocker und Kopfhörer.

Welche Kopfhörer passen zu einem Digitalpiano?

Schone deine Ohren – kaufe gute Kopfhörer! Selbst Anfänger-Digitalpianos bieten heute hochwertige Konzertflügel in stereo. Diese tollen Klänge verdienen vernünftige Kopfhörer. Wenn  du aber glaubst, es ginge dabei lediglich um den Klanggenuss einer Konzertsaal-Atmosphäre – weit gefehlt. Bedenke, dass du unter Umständen viel Zeit beim Spielen mit Kopfhörer verbringen wirst.

Tragekomfort und ein angenehmer Sound sind daher elementar wichtig. Vernünftige Kopfhörer kosten gar nicht einmal so viel wie du vielleicht glaubst – es muss nicht der beste Hifi-Kopfhörer sein. Studio-Kopfhörer kannst du schon ab ca. 40 Euro kaufen. 

Mehr erfahren: Kopfhörer für Digitalpiano – Klangqualität begeistert

Was ist eine Piano-App?

Digitalpianos haben umfangreiche Funktionen, die im Zusammenhang mit Apps komfortabel zu bedienen sind. Außerdem kann man mit einer Piano-App und anderen Musik-Apps das Funktionsspektrum eines E-Pianos ergänzen. Die Hersteller bieten ihre Piano-Apps kostenlos an, sie sind auch nur in Verbindung mit den jeweils kompatiblen Digitalpiano-Modellen funktionsfähig. Ein gutes Beispiel ist die App Smart Pianist von Yamaha. Damit kann man die Funktionen des Pianos bedienen, aber auch mit Leadsheets und Noten Klavier spielen, lernen und üben.

Mehr erfahren: Klavier-App für iPad & iPhone, Yamaha Smart Pianist, Kawai Virtual Technician, Roland Piano Partner

Wie kann man E-Piano und iPad verbinden?

Wenn dein Digitalpiano Bluetooth besitzt, dann kannst du iPad und E-Piano drahtlos miteinander verbinden. Man unterschiedet hier zwischen Bluetooth-MIDI und Bluetooth-Audio. Die einfachste (und sicherste) Verbindung stellst du über USB her – (fast) jedes Digitalpiano hat eine USB-Buchse. Um die Verbindung zwischen E-Piano und iPad (oder iPhone) über USB herzustellen, benötigst du das Camera Connection Kit.

Mehr zum Thema: E-Piano mit iPad verbinden.

Klavier spielen lernen – wo soll man anfangen?

Für absolute Anfänger ist Klavierunterricht grundsätzlich empfehlenswert. Wenn du gerade erst loslegst, dann schau doch mal bei einer Musikschule in deiner Nähe vorbei. Die meisten Schulen bieten Probestunden an, und die Klavierlehrerinnen und Klavierlehrer dort können dir viele gute Tipps geben. 

Du hast dein neues Digitalpiano schon zuhause? Dann schau dich im Netz um! Es gibt viele Infos und virtuelle Klavierstunden bei Youtube. Ein sehr gutes Angebot findest du im Youtube-Kanal von music2me. Die Online-Klavierschule veröffentlicht regelmäßig Klavierlektionen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Auch für Anfänger ist etwas dabei. 

Klavier spielen lernen – wie anfangen?
In 8 Minuten Klavierlernen – geht das?

Kann man sich selber das Klavierspielen beibringen?

Grundsätzlich geht das natürlich, aber es nicht unbedingt für jede*n der geeignete Weg. Am besten kannst du natürlich selber einschätzen, ob Klavierunterricht oder Do it yourself für dich geeignet ist. Optimal ist sicher eine Mischung aus beidem. Aber egal, wie du es angehen willst – das Wichtigste ist regelmäßiges Klavierspielen und üben. Täglich etwa 15-20 Minuten reichen schon aus, um gute Fortschritte zu machen.

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Auf Mini-Tasten Klavier spielen - da winken die meisten ab: „Ist doch alles Spielzeug, diese kleinen Keyboards! Wie soll man denn darauf vernünftig Klavier üben?“ Stimmt schon. Trotzdem kann ein Mini-Keyboard praktisch sein, vor allem ...